Drücken Sie Ihre Gedanken über die IFAJ-Nachrichten aus

Um die Kommunikation mit den Mitgliedern zu verbessern, ist IFAJ geschäftiger gewesen, die IFAJ-Nachrichten zu verteilen – und zwar jeden Monat und unter Einbezug einer weiten Palette von Berichten.

Ist es uns gelungen? Erfüllen die Nachrichten Ihre Bedürfnisse?

Bitte lassen Sie uns das wissen. Nehmen Sie sich eine Minute und nehmen Sie an der IFAJ-Nachrichten-Umfrage teil. Bitte übermitteln Sie uns Ihre Meinung zu Inhalt, Sprachwahl und Übersetzung, and zeigen Sie auch an, ob Sie etwas zu den Nachrichten beitragen möchten.

Hier können Sie die Umfrage finden: http://www.surveymonkey.com/s/TLXYGFQ

Bitte antworten Sie bis einschließlich 31. Dez.2012.

Bereiten Sie sich auf den IFAJ-Kongres 2013 in Argentinien vor

Erleben Sie im kommenden Sommer, 1.-5. September 2013, einen Kongress wie keinen anderen. Eine einzigartige Möglichkeit, in eine entfernte Ecke der Erde zu reisen und Fuß in neue Länder zu setzen, die Sie vorher nie gesehen haben. Bereiten Sie sich vor, in die Fußstapfen europäischer Entdecker zu treten, eine reiche Kultur zu entdecken - in einem Land, das sich bis zu einem der südlichsten Punkte der Erde erstreckt. Reisen Sie in ein Land, das man einmal die Kornkammer der Welt nannte, ein Land, das in den letzten dreißig Jahren seine Produktion verdreifacht hat und jährlich mehr als 430 Millionen Menschen ernährt. Und das durch fortgeschrittene Technologien angetrieben wird und nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken anwendet.

Beginnen Sie heute sich auf IFAJ in Argentinien vorzubereiten: www.ifajargentina.com

Britische Gilde veröffentlicht Einzelheiten vom Kongress 2014

Joe Watson
Großbritannien

Die britische Gilde hat eine revidierte Webseite: www.ifaj2014.com, die Mitgliedern einen Vorgeschmack des Kongresses 2014 bietet. Einzelheiten über Exkursionen vor und nach dem Kongress werden ebenfalls bekannt gemacht.

Erfolgreiches Training für Berufsbeginner

Britische Gilde der Agrarjournalisten

Gildenmitglied Steve Mitchell von ASM PR organisierte einen weiteren Gildentrainingskurs und abschließende Auszeichnung für in Agrarjournalismus und –kommunikation  Eintretende. Die 13 Teilnehmer besuchten Vorträge und praktische Übungssessionen im britischen John Deere Hauptquartier
in Notts, ehe sie zu Praktikumsplätzen bei Gildenmitgliedern weitergeleitet wurden.

Seit das Programm begann sind 23 nicht vorher als Journalisten angestellte Mitglieder von nationalen Landwirtschafts- und Gartenbauzeitschriften beschäftigt worden und weitere bei Werbeagenturen. Zwei der diesjährigen Kursabsolventen – Louise Hartley und Dominic Kirby – waren bei dem Erntefestessen der Gilde anwesend, um ihre John Deere Training Preise in Empfang zu nehmen – Sehen Sie den Bericht hier ein.

Britische Gilde veranstaltet Ernte-Gottesdienst

Die britische Gilde der Agrarjournalisten rief im Oktober zu einem Erntegottesdienst auf. Dieser, eine traditonelle Feier, wurde in der sogenannten “Journalistenkirche” von St. Brides abgehalten. Sponsor war das Gildenmitglied Howard Venters von Shepherd Publishing.

Anschließend traf man sich zu einem Ernte-Lunch in der Stationer’s Hall. Im Rahmen des Lunch wurden die Yara-Journalistenpreise verliehen. Obwohl die Veranstaltung hauptsächlich die Ernte und die Yara-Gewinner feiern soll, dient sie gleichzeitig zum Spendensammeln für den Charitable Trust der Gilde.

Editorischer Kommentar: Eine unrichtige Version dieses Artikels wurde in den November IFAJ-Nachrichten veröffentlicht. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Die korrigierte Version erscheint hier.

“Frankenworte” untersuchen

Jim Evans
Agricultural Communications Deocumentation Center
USA  

Wir haben sie gehört. Wir haben sie benutzt. Frankenstorm, Frankenweenie. Frankenstrut. Und natürlich  “vielleicht das schlimmste und am weitesten verbreitete frankenword … ist     sicher frankenfood.”

In seinem Artikel in The Chronicle of Higher Education untersucht Geoffrey Pullum die ungewöhnliche Natur dessen, was er “frankenwords” nennt. “Sie suggerieren nicht die allgemeinere Eigenschaft aus etymogisch wirklichen Teilen auf unabhängige Bedeutungen aufgepropft zu sein,” erläuterete er, sondern indem Teile lebenden Wörtern abgerissen und zusammengeschraubt werden,  wobei die morphologischen Zusammenhänge ignoriert werden.”

Sie können den Artikel lesen bei: http://chronicle.com/blogs/linguafranca/2012/10/31/frankenwords/?cid=at&utm_source=at&utm_medium=en

IFAJ Nachrichten Dezember 2012

Unterstützung für IFAJ anregen

James Campbell
IFAJ Schatzmeister

Die Internationale Föderation der Agrarjouralisten setzt sich weltweit für verbesserte Arbeitsmöglichkeiten von Agrarjournalisten ein – Möglichkeiten ihre Informationsnetzwerke zu erweitern, ihre Fähigkeiten zu verbessern und Kommunikation über Grenzen hinweg zu schaffen.

Es ist einfach, über Möglichkeiten zu reden – aber wie verwirklichen wir sie?

Bisher ist es möglich gewesen mittels des guten Einsatzes von Einzelnen und der großzügigen finananziellen Hilfe durch Unterstüzer der IFAJ.  

Während der letzten paar Jahre haben wir ein bemerkenswertes Wachstum in den Möglichkeiten gesehen, die durch freiwillige Mitarbeiter von IFAJ in Verbindung  mit Agriterra und verschiedenen Sponsoren aus der Wirtschaft erwuchsen. Es war sehr ermutigend, Vertreter globaler Firmen zu finden, die wirklich Interesse an der professionellen Entwicklung der IFAJ-Mitglieder und deren expandierenden Einfluss [Öffentlichkeitsarbeit] hatten.  

Hier ist eine Liste der Unterstützung Gewährenden des letzten Jahres in alphabetischer Anordnung: Agco Internatinal Agriterra, Alltech, American Agricultural Editors’ Association, Bekina, British American Tobacco, DeLaval, Grain Farmers of Ontario, Interpolis, John Deere, Messe Berlin, Netherlands Guild of Agricultural Journalists, Pioneer Hi-Bred International, Rabobank, SLU Global, Vion, Yara International.

Als Schatzmeister von IFAJ, glaube ich, obliegt es mir, die ethischen Richtlinien klar zu machen, unter denen unsere Organisation mit Sponsorenangeboten umgeht.
 
IFAJ nimmt Sponsorenangebote an, die mit Mission und Prioritäten der Föderation übereinstimmen und die Unabhängigkeit und Integrität der Organisation nicht kompromittieren.

Sponsorenschaften dürfen sein: festgelegte – spezifisch an ein Projekt gebunden, das den Sponsor interessiert ungebundene – die der IFAJ erlauben, die Gelder einer ihrer eigenen Initiativen zuzuführen.

Sponsorenschaften erlauben der IFAJ, Dienstleistungen für ihre Mitglieder zu erbringen, mehr nach Außen zu wirken und ihre Angebote für Journalisten und Medienmitarbeiter allgemein zu erweitern.

Jeder Leser dieser Nachrichten, der IFAJ persönlich unterstützen oder einen Sponsor anwerben möchte, möge sich an irgendein Mitglied des Präsidiums oder an den stellverstretenden Vorsitzenden des Finanz- und Sponsorschafts-Komitees, Steve Werblow, wenden. Wir sind sehr daran interessiert, von irgendeinem der nationalen Gilden-Vertreter zu hören, der in der Lage ist zu helfen. Sie können uns per E-mail an den Sekretär: secretary@ifaj.org oder direct erreichen, indem Sie die Kontakthinweise auf der Webseite: www.ifaj.org nutzen.

Ich möche allen oben aufgelisteten Unterstützern für die professionellen Chancen danken, die sie IFAJ geholfen haben, während des letzten Jahres den Föderationsmitgliedern zu ermöglichen.

Für IFAJ und globale Netzwerke dankbar

Karlie Elliott Bowman
IFAJ Nachrichten-Editorin
USA

Das Leben ist gut, nichtwahr?

Arbeiten wir doch für einen der großzügigsten und am meisten florierenden Wirtschaftszweige der Welt. Das ist wirklich etwas, wofür man dankbar sein kann. Und, als Mitlieder des IFAJ-Netzwerks, arbeiten wir miteinander und “gestalten uns das Leben.”

Als IFAJ-Mitglied bin ich für die Gelegenheit dankbar, mit so vielen Persönlichkeiten in unserer Organisation zusammen zu arbeiten und die Neuigkeiten unserer Mitglieder durch die IFAJ-Nachrichten
weiterzureichen. Wir bemühen uns jeden Monat sehr, so viel globale Nachrichten weiterzumelden, wie für Sie hilfreich sein mögen und Ihnen im Berufsumfeld helfen könnten. Wir wissen, dass wir in den vergangenen Jahren Verbesserungen vorgenommen haben – und wir wissen, dass wir noch mehr tun können. Daher ermuntern wir Sie, an der Mitgliederumfrage teilzunehmen, über die in einem Bericht dieser Nachrichten Einzelheiten mitgeteilt werden. Ebenso ermutigen wir Sie, uns Ihre Gedanken und mögliche Nachrichten zu senden. Es ist immer eine Freude, Kontakt aufzunehmen und mehr über die Belange Ihres Landes zu erfahren.

Wir danken Ihnen für das Lesen der IFAJ-Nachrichten, Ihre Hilfe dabei, sie zu verbessern sowohl wie die globale Zusammenarbeit. Ihnen allen frohe Festtage und ein glückliches Neujahr!

Kenia zeigt die andere Seite der Münze

Marc von der Sterren
Niederlande

Die afrikanische Landwirtschaft ist in mancher Hinsicht das genaue Gegenteil westlicher Landwirtschaft. Fünfzehn westliche IFAJ-Mitglieder hatten vor kurzem die Chance, über soziale, umweltliche, ökonomische und klimatische Belange in Kenia zu berichten. Berichte über das Ernähren der Welt. Und alle aus völllig verschiedenen Perspektiven.

Es rückt Dinge in die Perspektive, wenn man sieht, wie eine Gesellschaft funtioniert, der es an Geld, Bildung, Gesundheitspflege, sozialen Einrichtungen, Sicherheitsvorrichtungen und guter Regierunspolitk mangelt. Man lernt schätzen, wie es zuhause organisiert ist.

Außerdem stellt man fest, was Entwicklung im täglichen Leben bedeutet. Es gibt dort nicht viel, aber die Volkswirtschaft wächst. Eine wachsende Mittelklasse gibt mehr Geld aus. Städte nehmen an Bevölkerungszahl zu und die Landwirtschaft nähert sich immer mehr der modernen Zeit. Das Leben ist noch schwer aber die Menschen sind optimistisch über ihre Zukunft.

Als Beispiel Milch: Kenia ist eines der wenigen Länder Afrikas, das seinen Bedarf in etwa selbst decken kann.  Die Milchproduktion schwankt sehr, je nach Jahreszeit. Das ist der Grund, warum das Land regelmäßig an Milchknappheit leidet zu anderer Zeit aber auch viel Milch exportiert.

Armut ist weit verbreitet, dennoch besteht enormes Potential. Kenianer geben im Durchschnitt 18% ihres Einkommens für Milch aus. Ein minimales Abnehmen an Armut entspricht einem starken Zuwachs an Milchbedarf. Die FAO hat errechnet, dass in Kenia jede 100 extra Liter Milch von Kleinbauern erwirtschaftet einen Zuwachs von 3.7 Arbeitsstellen bedeuten.

Aber Landwirtschaft durch Kleinbauern hat nicht nur Vorteile, besonders während Anwesen kleiner werden. Kulturelle Konventionen schreiben vor, dass Eltern ihr Land unter ihren Söhnen teilen. Mit zunehmender Bevölkerung werden Anwesen manchmal kleiner als ein Viertel “acre” [0.10 Hektar]

Daher gibt es viele Probleme. Die Produktionskosten steigen. Konzentriertes Futter ist meist von geringer Qualität. Ein- und Verkauf sind nicht sinvoll organisiert. Landwirtschaftliche Kenntnisse reichen nicht aus. Ansichten von der Landwirtschaft stammen oft aus der nomadischen Vergangenheit: wenn es kein grünes Gras gibt, gibt es keine Milch.

Kommentar der Editorin: Mac von der Sterren war einer der Organisatoren der IFAJ/Agriterra Exposure-4-Development Media Tour.

 

Schmerzende Kiefer und Überraschungen in Kenia

Chris McCullough
Nordirland

Es hat mich riesig gefreut als einziger Journalist des Vereinten Königreichs und Irland unter 15 Teilnehmern aus aller Welt an der IFAJ-Agriterra Exposure-4-Development Tour in Kenia ausgewählt zu werden. Obwohl ich vorher andere afrikanische Länder besucht hatte, habe ich nicht erwartet mit solch großer Leidenschaft für Agrarwirtschaft begrüßt zu werden, wie sie die Kenianer an den Tag legten.

Landwirte in Kenia haben soweit es Agrarland betrifft nicht viel, womit sie arbeiten können, aber sie lernen ganz sicher das Meiste aus dem zu machen, was sie besitzen. Besonders beeindruckt hat mich das Zusammengehörigkeitsgefühl, das die Bauern verbindet, ganz gleich welcher Art ihr Unternehmen. Die Bauern haben einen großen Hunger, neue Methoden kennenzulernen, neue Technologien und neue Managementfähigkeiten. Obwohl Kenia noch Jahrzehnte hinter westlichen Landwirtschaftspraktiken her ist, war ich ermuntert als mir ein Bauer sagte: “Machen Sie nicht auf langsam, denn wir werden Sie einholen.”

Ein großes Danke gebührt IFAJ und Agriterra, dass sie mir erlaubt haben, eines der Versuchskaninchen bei einem solchen Unterfangen zu sein. Dank gebührt auch Jose van Gelder und Rien Geuze von Agriterra, die viel Mühe aufgewendet haben, um alles für die Gruppe zu arrangieren.

Slowakische Agrarjournalisten beweisen erneut organisatorische Fähigkeiten

Jana Janku
KPN Vizepräsidentin
Slowakei

Der Klub der Agrarjournalisten unter dem Slowakischen Syndikat der Journalisten, Mitglieder der IFAJ, hat keine große Mitgliederzahl. Dennoch sind die Kollegen forsche Journalisten und eifrige Organisatoren. Dieses Jahr ist das siebzehnte Jahr in dem der Klub sich für TOP AGRO einsetzt, bei einem Wettbewerb von über 100 Betrieben im Agrarbereich, die ihre Errungenschaften dem Publikum anbieten.

Die Ergebnisse der Teilnehmer werden verglichen und bewertet. Das Resultat ist eine Liste der besten Firmen der Slowakei im Agrarsektor. Die Rangordnung wird jährlich im vierten Quartal des Jahres ermittelt.

TOP AGRO Slowakei wurde zu einem Ereignis mit Prestige und Zuspruch. Wie in den vergangenen Jahren waren rund 300 Gäste zu einem Abend mit Preisverleihungen in das Kulturzentrum von Bojnice geladen, der Stadt mit dem wahrscheinlich romantischsten Schloss in der Slowakei. Das Organisationskomitee unter Führung von Klubpräsident Josef Sedlak und Vizepräsident Jana Janu bereiteten den erfolgreichen Abend vor. Gildenmitglieder Kristin Smehylova, Martin Jurco und Sona Ludvighova betätigten sich als Moderatoren und führten die zu Ehrenden ein.

Dieses Jahr war die Auswahl nicht leicht. Zehn Mitglieder verbrachten den gesamten Sommer in seinen heißesten Tagen damit, durch Felder und Stallungen von Agrabetrieben zu streifen, um zu interviewen, Bilder aufzunehmen und Artikel zu schreiben, damit das traditional representative TOP AGRO Jahrbuch, unter den sorgsamen Augen der Editorin Lora Dobrucka zeitgerecht vorbereitet werden konnte.

Organisatoren und Klubmitglieder waren sehr zufrieden mit der erfolgreichen Veranstaltung und seiner Anziehungskraft für junge, geschickte, intelligente Journalisten, die sich dem Klub anschlossen.