Entdecken Sie Finnland vor der IFAJ 2012 in Schweden

Riitta Mustonen
Finnland

Planen Sie Ihre Reise nach Schweden zum nächsten IFAJ-Kongress? Vielleicht möchten Sie auf einer Vor-Kongress-Tour auch Finnland besuchen.

Der Finnische Verband  der Landwirtschaftsjournalisten ist Gastgeber einer Vor-Kongress-Tour in Finnland, die zwei Tage und zwei Nächte dauert und am 15. August in Stockholm endet.

Die Tour beginnt am Montag, dem 13. August, in Helsinki. Erleben Sie die wunderschöne Waldumgebung der Stadt und erleben Sie, wie Finnen die Wälder genießen. An dem Abend erfrischen Sie sich in einer Rauchsauna an einem malerischen See, ehe Sie zu einem schmackhaften Abendessen im Farmers’ Union Anwesen zusammentreffen.

Am zweiten Tag werden die Teilnehmer sich entscheiden entweder einen Betrieb der Milch-, Hafer- oder Schweinewirtschaft zu besuchen und an dem Abend erfahren, wo die Moomins leben. Dann wird die Gruppe ein Schiff der Viking-Linie besteigen und auf dem Weg von Turku nach Stockholm ein einzigartiges Archipel sehen.

Die Vor-Kongress-Gebühr deckt alle Kosten von Helsinki bis Stockholm, einschließlich Verköstigung, Unterkunft, Busreise und Fähre.

Vor-Kongress-Teilnehmer, die Hin- und Rückflug über Helsinki planen, müssen eine Übernachtfähre von Stockholm nach Helsinki zurück einplanen oder entsprechende Flugpläne machen.

Für volle Tourinformation besuchen Sie bitte: www.maataloustoimittajat.fi/procongresstour2012.

Erleben Sie Landwirtschaft im Nordlicht

Marianne Mork
Mitvorsitzende IFAJ Kommunikation
Norwegen

Ein aufregender Kongress liegt vom 15. Bis 19. August in Schweden vor uns.

“Wir heißen Sie in Schweden willkommen, um mehr über Nachhaltigkeit zu erfahren. Schweden hat sich als Pionier auf diesem Gebiet erwiesen und wir glauben die Kongressbesucher können nach ihrem Aufenthalt hier brauchbare Informationen mit nach Hause nehmen,” sagte die Kongressverantwortliche Lena Johansson.

“Wir bieten acht Touren in kleineren Gruppen an. Wir machen das, damit jeder eine bessere Chance hat, Interviews und Fotosessionen mit den Landwirten abzuhalten. Die Touren bieten eine Reihe von Erlebnissen an, z.B. ein Barbecue mit dem Minister für ländliche Angelegenheiten, eine Führung durch einen Elchpark und einen Besuch in einem der größten landwirteigenen Verlage des Landes. Erwähnen möchte ich auch die Lage unseres Kongresshotels am schönen Mälarensee,” erklärte Johansson.

Bei einer Höchstzahl von 200 Teilnehmern ist frühe Anmeldung geboten. Die Frühanmeldegebühr von 800 Euro ist ebenfalls wert, beachtet zu werden. Man sollte sie als preisgünstig ansehen – in Betracht der hohen Lebenshaltungskosten eines skandinavischen Landes.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, ehe Sie nach Schweden kommen, Finnland zu entdecken, während Sie in diesem Teil der Welt sind. Für nur 250 Euro extra können Sie eine Vor-Kongresstour mitmachen, die Ihnen interessante Ansichten Südfinnlands vermittelt.

Die offizielle Nach-Kongresstour führt nach Gotland, der größten Insel in der Ostsee. Sie ist wohlbekannt für ihre schöne und eigenartige Landschaft und vielerlei interessante Landwirtschaft, Kultur und Geschichte.

Delegierte können auch die Floriade-Schau in Amsterdam besuchen, deren Sponsor der IFAJ-Partner Rahobank ist.

Die Anmeldung beginnt am 10. Februar – und eine Höchstzahl von 200 Personen können teilnehmen. Die Frühanmeldung endet am 10. März und die Registrierungsgebühr erhöht sich an dem Tage um 50 Euro.

Bitte beachten Sie, dass nur 20-25 Personen an jeder der oben erwähnten Touren teilnehmen können. Es ist nicht möglich, weitere Personen aufzunehmen, wenn die Gruppen voll sind.

Für weitere Informationen und Anmeldung: www.ifaj2012.se

Austrialiens Pip Courtney leitet neues TV-Programm

Liz Harfull
Australien

Australiens preisgekrönte Journalistin, Pip Courtney, übernimmt dieses Jahr die Moderatorenrolle von Landline und wird außerdem ihre lange versehene Aufgabe als einer der Seniorberichterstatter des seit 1991 am meisten eingeschalteten Programms der ABC-Nachrichten versehen.

Pete Lewis, Exekutivproduzent von Landline, sagt, obwohl das Programm – wie die australische Landwirtschaft – sich über 21 Jahre entwickelt und sich verändernden Umständen und Technologie angepasst hat, fühlt es sich weiterhin verpflichtet, über Themen, Ereignisse und den Charakter ländlicher und regionaler Gemeinden zu berichten.

Courtneys eingehende Analyse der Kontroverse über  Gasgewinning von unter hochrangigem Agrarland liegenden  Kohlenflößen wurde von der Internationalen Föderation der Agrarjournalisten (IFAJ) anläßlich ihrer Konferenz 2011 in Ontario, Kanada, als bester Fernsehbeitrag und bester Rundfunkbericht überhaupt ausgezeichnet. Sie gewann auch den Preis für “Excellence in Rural Reporting” bei den MEAAs Queensland Media Awards (The Clarions) und ist unter der letzten Wahl für die diesjährige “Queensland Rural Woman of the Year.”

Pip widmete die Auszeichnung ihrem Mann, John Bean, der Teile ihrer preisgekrönten Berichte aufnahm. John starb zusammen mit dem Berichterstatter Paul Lackyer und Pilot Gary Ticehurst in einem Hubschrauberabsturz im August letzten Jahres beim Filmen von Berichten für Landline 7.30 und ABD TV-Nachrichten am Eyre-See in Südaustralien.

Für mehr über Landline: http://www.abc.net.au/landline/.

Wenn das Etikett sagt “Am besten vor …”

Jim Evans
Agricultural Communications Documentation Center
USA

Wenn das Etikett auf einer Lebensmittelpackung besagt “Am besten vor …” setzt Verbraucherverwirrung ein – so ein Bericht aus Ottawa, Kanada, der kürzlich der Sammlung des ACDC eingereiht wurde. Er erläutert, dass Verbraucher viele gute Lebensmittel wegwerfen, weil sie nicht verstehen, was das “Am besten vor …”-Datum bedeutet.

“Die meisten von uns sehen sie als Verfallsdaten, obwohl sie oft alles andere als das sind,” sagte die Reporterin Angela Mulholland von DTVNews.ca. “Tatsächlich besagt das “Am besten vor …”-Datum nichts über die Genießbarkeit eines Nahrungsmittels.” Sie erläuterte, dass das “Am besten vor …”-Datum nur Anzeiger der Qualität des Produkts ist – insofern es andeutet, wie lange die Speise ihren ihren besten Geschmack und ihre Beschaffenheit behält.

Sie können das Dokument lesen unter:http://ottawa.ctv.ca/servlet/an/local/CTVNews/20111223/food-safety-freshness-best-before-dates-111226/20111226/?hub=OttawaHome

IFAJ NACHRICHTEN Februar 2012

IFAJ dehnt ihre Mission aus

Mike Wilson
IFAJ Präsident
USA

Letzten Monat hat die IFAJ ihr jährliches Geschäftstreffen in Berlin abgehalten und einige sehr wichtige Vorschläge zur Erweiterung der Mission der Organisation verabschiedet. Diese Ideen müssen von den IFAJ Delegierten auf unserem Kongress in Schweden angenommen werden, ehe sie durchgeführt werden können.

Einzelheiten zu dem strategischen Plan finden sich auf der Webseite (www.ifaj.org) und in den IFAJ Nachrichten. Weitere Einzelheiten werden in den kommenden Monaten bekanntgemacht. Es geht darauf hinaus, dass IFAJ die Gelegenheiten des weltweiten Netzwerkens mit anderen Journalisten ausdehnt, ohne das Mandat freie Presse aufzugeben. Einige der Programme, die wir einführen wollen, werden den Mitgliedern mehr Möglichkeiten geben zu reisen und sich mit anderen Journalisten zu treffen oder diesen Journalisten erlauben,  mit gegenwärtigen IFAJ Mitgliedern anläßlich von IFAJ Veranstaltungen zusammenzukommen. Einige Programme erfordern Finanzierung von dritter Seite.  Wieder andere Programme werden dabei helfen, gegenwärtige IFAJ-Gilden  mit Journalisten aus Ländern mit unfreier Presse oder Entwicklungsländern in Kontakt zu bringen, die bisher IFAJ nicht angeschlossen sind. Teile der Netzwerkarbeit werden sich von Angesicht zu Angesicht abwickeln, andere jedoch online.

Der Plan der Exekutive enthält viele Einzelheiten. Der Seniorvizepräsident Markus Rediger wies jedoch während des Berliner Treffens darauf hin, es komme jetzt darauf an, sich auf die allgemeine Vision zu konzentrieren. Die Einzelheiten werden dann später festgelegt, nachdem die Delegierten dem Plan zugestimmt haben.

Ich bin sehr stolz auf das Exekutivkomitee wegen seiner wohlüberlegten Diskussion und Debatte dieses Plans. Ich möchte den Mitgliedern dieses strategischen Komitees gratulieren; Katharina Seuser (Deutschland), Hans Siemes (Niederlande), Lena Johansson (Schweden), Dana Vecerova (Tschechische Republik) and dem Vorsitzenden Markus Rediger (Schweiz). Sie haben angestrengt gearbeitet, um mit einer umfassenden Art und Weise auf die Erweiterung der zukünftigen IFAJ-Mission einzugehen, ohne irgendwelche der wichtigen Prinzipien der Organisation dabei zu schwächen.

Warum sollte sich IFAJ verändern? Zur Zeit umfasst die IFAJ-Mitgliedschaft 31Länder, nur einen kleinen Teil aller Nationen. Landwirtschaftsberichterstatter werden weltweit eine zunehmend wichtige Rolle dabei spielen, Bauern weiterzubilden, während letztere sich bemühen, mehr Agrarprodukte für einen hungrigen Planten zu erzeugen. Wir spielen ausserdem eine wichtige Rolle dabei, Verbraucher über die Landwirtschaft zu informieren.

Während IFAJ diese Vorschläge noch überdenkt, hatte ich Kontakte mit Journalisten, die sich eine engere Zusammenarbeit mit IFAJ wünschen. Das sind Berufsjournalisten, die nur über wenig an Ausbildung und Mitteln verfügen und oft unter sehr gestressten Verhältnissen arbeiten. Sie möchten mit  uns netzwerken. Wir können von einander lernen.

IFAJ kann nicht die Probleme jeder Person lõsen. Es ist schließlich eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisation Freiwilliger. Wir wissen, dass Herausforderungen auf uns zukommen, während wir diese neuen Ideen in die Tat umsetzen. Dennoch ist es das Richtige für IFAJ. Ich freue mich, dass die Organisation diese neue Mission für die Zukunft auf sich nimmt.

Anmeldung für IFAJ-Kongress in Schweden

Der IFAJ-Kongress 2012 ist für den 15.-19. August unter dem Motto “Lösungen für eine grüne Zukunft” einberaumt. Die Konferenz wird am Mälaren-See, 35 km westlich von Stockholms Hauptbahnhof stattfinden. Teilnehmer werden sich für die Tourtage einen von acht Ausflügen aussuchen können.

Kongressfolgeveranstaltungen sind für Gotland geplant, Schwedens größte, in der Ostsee gelegene Insel.

Weiter Informationen finden sich: http://www.ifaj.org/congress2012.html

Vorbereitungen für die Meisterklasse 2012 in vollem Gange

José van Gelder
Niederlande

Während der Sitzung des IFAJ-Exekutivkomitees in Berlin traf sich auch das “Master Class” – Organisationskomitee, um Pläne für die Veranstaltung in Schweden zu diskutieren.

Die Pläne machen guten Fortschritt. Hier bringen wir Sie auf den neusten Stand:

 

 

-       Wir haben 25 Bewerbungen von Journalisten aus Entwicklungsländern erhalten. Hauptsächlich wurde das weltweite Agriterra-Netzwerk benutzt, um potentielle Bewerber zu identifizieren.

-       Das Master Class und das IFAJ-Alltech Boot Camp für vielversprechenden Nachwuchs werden am ersten Tag ein gemeinsames Programm bestreiten.

-       Workshops werden von IFAJ-Mitgliedern geleitet, um den Aspekt Gleiche mit Gleichen des Programms zu betonen.

Diesjahr besteht das Organisationskomitee aus Jacques van Outryve (Belgien), Lena Johansson (Schweden), Magnus Stark (Schweden), IFAJ Generalsekretär Owen Roberts (Liaison zum Boot Camp) und José van Gelder als Koordinator.

Die Sponsorenschaft für die Meisterklasse steht noch offen. Pioneer hat sich zu teilweiser Finanzierung für das Programm 2012 verpflichtet und wir untersuchen andere Optionen für weitere Unterstützung.

Für weitere Information setzen Sie sich mit Jose unter vangelder(at)agriterra.org in Verbindung. Beachten Sie regelmäßig die IFAJ Facebook-Seite für Nachrichten über die Master Class und den Kongress.

Lernen und Spaß auf dem IFAJ-Kongress 2011 in Kanada

Lloyd Phillips
2011 IFAJ Young Leader
Südafrika

Wow! Donnerwetter! Wie sonst kann ich es beschreiben, als eine der Alltech/IFAJ Junge Nachwuchskräfte im Landwritschaftsjournalismus ausgewählt zu werden, wenn ich nicht sage, es war einer der stolzesten Momente meines Lebens? Und, um die Kirsche oben auf der Spitze hinzuzufügen, den Zuschlag zu bekommen, bedeutete, dass ich und neun andere Nachwuschskräfte aus Ländern rund um die Welt Unterkunft und Mahlzeiten, Touren, die Schulung im Boot Camp und unsere Teilnahme am Hauptteil des 2011er IFAJ-Kongresses – alles im sinnberaubenden Kanada – durch die Großzügigkeit von Alltech International und durch die Bemühungen des IFAJ-Komitees um Sponsorengelder bezahlt bekamen.

Ich weiß, das es sich überschwenglich anhören mag, wie fantastisch mein IFAJ-Erlebnis im September 2011 war, aber wären Sie dagewesen, und hätten Sie niemals vorher einen IFAJ-Kongress besucht oder in der Zukunft eine Gelegenheit dazu haben, dann würden Sie verstehen, wie eindrucksvoll die ganze Sache ist.

Ja, nach Kanada zu reisen war ein langes und ermüdendes Unterfangen, aber es ist erstaunlich, wie schnell die Müdigkeit verschwand sobald ich began, die anderen jungen Führungskräfte kennenzulernen sowie die Teilnehmer an der Meisterklasse und die leitenden und unterstützenden Beamten von IFAJ. Die Aufregung, nicht nur Boot Camp und den IFAJ-Kongress 2011 mitzumachen, sondern auch von Menschen umgeben zu sein, die die gleichen Interessen am internationalen Landwirtschaftsjournalismus vertreten, wie ich, war wie ein verjüngender Hauch frischer Luft. War einmal am ersten Abend mit Hilfe  von wohlschmeckendem kanadischen Bier das Eis gebrochen, begannen die Teilnehmer am Boot Camp sehr schnell untereinander und mit unseren Gastgebern Freundschaften zu schließen, die wohl für viele Jahre andauern werden.

Während wir Boot Camper in den folgenden neun Tagen reichlich Gelegenheit hatten, uns gegenseitig in geselliger Umgebung kennenzulernen, waren wir ja in Kanada, um mehr über internationalen Landwirtschaftsjournalismus zu lernen sowie unsere Schreibfähigkeiten  unter Leitung von erstklassigen Lehrer und Vortragenden zu verbessern. Für die ersten zwei vollen Tage in Guelph, Ontario Provinz, wurden wir in Gegenständen unterrrichtet sowie unseren individuellen Persönlichkeitstyp zu finden und ihn dann mit bester professioneller Wirkung einzusetzen, den Status der Pressefreiheit in verschiedenen Teilen der Welt und seine Auswirkung und die Wichtigkeit moderner gesellschaftlicher Medien für wirkungsvollen Landwirtschaftsjournalismus. Jede Unterrichtseinheit war strukturiert, um ein Bildungsresultat in einem unterhaltsamen Rahmen zu gewährleisten. Viele Lachsalven begleiten uns als wir lernten, wie man der beste Landwirtschaftsjournalist wird.

Zum Spaß und dem interessanten Erlebnis des Boot Camp kam hinzu, dass die IFAJ Führungsgruppe und die Organisatoren darauf achteten, dass wir nicht immer auf ein Klassenzimmer beschränkt waren, sondern auch außerhalb lernten – in einer Reihe von Fallstudien unter ungewöhnlichen Umständen. In einem Fall besuchten wir einen arbeitenden Landwirtschaftsbetrieb, der Familien aus der Stadt erlaubt, einen Tag auf dem Bauernhof zu verbringen, wodurch sie von den wertvollen Rolle lernt, die die Landwirtschaft dabei spielt, die Welt zu ernähren. Die Touristen dürfen Farmprodukte für ihre eigene Verwendung ernten und vor Verlassen der Farm bezahlen. Ein anderer Ausflug führte uns zu einem Restaurant in Guelph, dass stolz darauf hinweist, dass es seine Zutaten direkt von Bauern aus einem 100 Kilometer Umkreis bezieht, um sowohl Kohlendioxydemissionen zu verringern als auch Frische und Qualität der Produkte zu garantieren, die im Restaurant verwendet werden. Ich bin sicher, dass es weltweit nicht viele Studenten gibt, die behaupten können mit einem eiskalten Bier auf dem Tisch über die zunehmende Anzahl kanadischer Restaurants zu lernen, die eine starke, direkte und beidseitig vorteilhafte Verbindung mit Landwirten pflegen.

Meine Kollegen im südafrikanischen Landwirtschaftsjournalismus, die qualifiziert sind, am Wettbewerb um den Alltech/IFAJ Young Leaders in Agricultural Journalism teilzunehmen, ermuntere ich von ganzem Herzen die Bewerbung schnellsten einzureichen. Dieses Jahr werden Boot Camp und IFAJ-Kongress in Schweden abgehalten und, was ich davon gehört  habe, versprechen beide so gut wie oder sogar noch besser auszufallen als Boot Camp und Kongress 2011 in Kanada. Wenn Sie sich nicht bewerben, können Sie nicht gewinnen. Die südafrikanische Mitglied- und Führerschaft der IFAJ, nämlich die Agricultural Writers, SA, sind namhafte Unterstützer junger Landwirtschaftjournalisten in unserem Land. In der Tat, ich möchte der Führerschaft der Agricaltural Writers, SA,  meinen audrücklichsten Dank aussprechen, erstens für meine Aufnahme auf die kurze Liste der Kandidaten und zweitens für ihren unerschütterlichen Beistand dabei, mich in das Alltech/IFAJ Boot Camp 2011 und zum Kongress zu befördern. Mit nur einer halben Chance würde ich sekundenschnell Richtung IFAJ-Kongress 2012 verschwinden.

Exposure-4-Development Medientour: Neue Gelegenheit für IFAJ-Mitglieder-Journalisten

Mehr Einzelheiten der IFAJ “Belichtung-für-Entwicklung”-Tour ergaben sich in Berlin auf dem kürzlichen Geschäftstreffen [4 = four/for=für]. Die Tour wird von Agriterra organisert werden, die mit Organisationen von Agragproduzenten in Entwicklungsländern zusammenarbeitet.

Landwirtschaftskommunikation wird ausschlaggebend werden für den Erfolg bei der Verminderung von Hunger und Armut, indem sie die Erzeugung von Nahrungsmitteln und wirtschaftliche Entwicklung verbessert, erklärte Agriterras José van Gelder.

Daher das dreijahrelange Versuchsprojekt “Exposure-4-Development”, dass IFAJ-Journalisten einen persönlichen Einblick in die landwirtschaftliche Problematik in einem Entwicklungsland ermöglicht.

Die Tour ist vorläufig für den November 2012 angesetzt und wird 15 Journalisten die Gelegenheit bieten, fünf Tage lang über die landwirtschafliche Entwicklung in Kenya zu berichten. Die “Exposure-4-Development”-Mediatour spielt eine gewichtige Rolle in dem strategischen Plan, den die IFAJ-Exekutive beschlossen hat, um ihre Dienstleistungen weltweit in Nicht-Mitgliederländern anzubieten.

Agriterra, 1997 von niederländischen ländlichen Mitgliedsorganisationen gegründet, ist Partner von IFAJ in der jährlichen Meisterklasse für Journalisten aus Entwicklungsländern.Van Gelder ist Vorstandmitglied der niederländischen Journalistengilde.

“Die Sponsorenschaft, die wir von Firmen, IFAJ und Agriterra erhalten, reicht aus, die Tour mit Ausnahme der Anreisespesen kostenlos anzubieten,” sagte Van Gelder. “Es hat uns sogar erlaubt, die Beiträge von IFAJ und Agriterra zu senken und so letzten Monat in Berliln eine Sorge der Exekutivmitglieder aus dem Weg zu räumen. Die Journalisten werden nur ihren eigenen Flugschein nachNairobi kaufen müssen, der Rest ist abgedeckt.”

Sie arbeitet jetzt am endgültigen Budget und genauer Abstimmung mit dem IFAJ-Präsidium. Danach wird Mediainformation an die Exekutivmitglieder versandt und auf der IFAJ-WEbseite bekanntgemacht zusammen mit Bewerbungsformularen und Information über den Auswahlprozess. Nationale Gilden werden Bewerbungen an das Auswahlkomitee übermitteln. Für weitere Einzelheiten beachten Sie die IFAJ-Webseite und -Nachrichten.

IFAJ im Jahre 2015 nach Neuseeland unterwegs

Riitta Mustonen
Finnland
IFAJ Gastgeberland-Liaisonkomitee

Neuseeland ist Gastgeber des IFAJ-Kongresses 2015, nachdem das Exekutivkomitee im Januar diesem Plan anlässlich seines Geschäftstreffens in Berlin zugestimmt hat.

Die Gilde landwirtschaftlicher Journalisten in Neuseeland ist erfreut, als Gastgeber des IFAJ-Kongresses 2015 aufzutreten, sagte ihre Sekretärin Sue Miller. “Wir sehen es als eine Gelegenheit, Journalisten aus der ganzen Welt eine Chance zu bieten, mehr über Neuseelands Erfolge als Agrargesellschaft zu erfahren, die die Welt in vielen Praktiken und Technologien führt.”

Die Planungsmannschaft ist sehr dran interessiert, Neusselands Erfahrungen mit seinen internationalen Kollegen zu teilen und sie mit ausgezeichnetem Material für ihre Leser/Hörer/Zuschauer zu versorgen. “Wir sind aufrichtig davon überzeugt, dass Neuseeland besuchenden Journalisten eine breite Palette andersartiger und berichtswürdiger Gelegenheiten bieten kann, auf die sie sich einstellen können,” sagte Miller. Gegenwärtig ist es die Absicht, den Kongress Anfang Oktober in die Mitte von Neuseelands produktivstem Agrargebiet anzusetzen, in Hamilton, ungefähr eine Stunde vom verkehrsreichsten internationalen Flughafen (Auckland) des Landes.

Weltweit wachsen

“IFAJ entwickelt sich rapide zu einer immer globaleren Organisation, weshalb ich mich freue, dass wir unseren Kongress in drei Jahren in Neuseeland abhalten,” meinte IFAJ-Präsident Mike Wilson.

“Neuseeland hat einen sehr interessanten und dynamischen Landwirtschaftssektor und seine Agrarpolitik wird zu höchstinteressanten Diskussionen Anlass geben, während wir mit unseren Kollegen dort netzwerken. Ich nehme an, wir werden viel von unseren Mitgliedern in Neuseeland lernen. Ich glaube auch, dieser Kongress wird ausgedehntes Material für Artikel, Fotos und Funkberichterstattung ergeben, das wir unseren Lesern und Zuschauern vermitteln können.”

 

Vor Neuseland aber haben IFAJ-Mitglieder noch viel zu entdecken: in Schweden im kommenden August, in Argentinien im Jahre 2013 und in Schottland 2014. Die Anmeldung für Schweden ist im Gange – und denken Sie daran, die Teilnehmerzahl ist auf 200 beschränkt. Außerdem haben 30 glücksbegünstigte Journalisten eine Chance, auf einer zweitägigen Vor-Kongress-Tour Finnland kennenlernen.

Argentiniens Kongress wird vom 5. bis 9. September 2013 in Buenos Aires und Rosado stattfinden. Verschiedene Touren nach dem Kongress werden ebenfalls angeboten.

Schottland ladet IFAJ 2014 nach Aberdeen ein.

Entwicklungländern die Hand entgegenstrecken

Die dänische IFAJ-Gilde streckt Kollegen in Entwicklungsländern und in Ländern ohne freie Presse die Hand entgegen – der erste Schritt im Plan der Föderation, Journalisten dort Gelegenheiten zum Netzwerken und zur Berufsentwicklung zu bieten.

Der vorläufige Plan, vom Komitee auf der Geschäftsversammlung anlässlich der Grünen Woche in Berlin verabschiedet – der aber noch die Zustimmung der Delegiertenversammlung auf dem Kongress in Schweden benötigt, erlaubt der Föderation, zusätzliche Programme zur Berufsentwicklung und Kontakaufnahme einzurichten.

In der Zwischenzeit arbeitet die dänische Gilde daran, ein Trainings-  und Bildungsprojekt zusammen mit dem Verband der Agrarjournalisten Gambias ins Leben zu rufen, The Agricultural Voice (TAV).

Im Jahre 2011 bewarb sich TAV um Mitgliedschaft in IFAJ. Der Antrag wurde jedoch wegen fehlender Pressefreiheit in dem kleinen westafrikanischen Land abgelehnt.

Dennoch sah der Vorstand der dänischen Gilde von IFAJ es als bedauerlich an, dass Journalisten in Gambia keinen Kontakt mit ausländischen Kollegen haben sollten, nur weil sie nicht die Vorteile der Demokratie genießen. “Wir fühlten uns auch inspiriert durch die dänische NGO, Gambia Media Support (GAMES), die mit der Gambia Press Union bei Bildungs- und Trainingsprogrammen in Gambia kooperiert, sagte Perk Henrik Hansen, internationaler Sekretär der dänischen IFAJ-Gilde.

“Journalisten – einschließlich Agrarjournalisten – in dem Land sind im allgemeinen schlecht ausgebildet. Daher haben wir TAV gefragt, ob sie irgend eine Kooperation mit der dänischen Gilde möchten und die Antwort war ja.

“Wir befragen alle Mitglieder der dänischen Gilde, ob sie auf diesem Betätigungsfeld mitwriken wollten. Wir versammelten eine Gruppe von sechs dänischen Journalisten, die etwas mit TAV unternehmen wollten.

“In einem E-Mail-Dialog mit TAV versuchen wir jetzt ein Projekt mit Austauschstudientouren und Workshops einzurichten. Die Arbeitsgruppen können für ein oder zwei Wochen in Gambia laufen, wo ein paar dänische Agrarjournalisten und eine Gruppe gambischer Kollegen zusammen eine gedruckte Zeitschrift, ein Radio-Unterredungsprogramm oder andere journalistische Produkte erstellen, die gambischen Bauern helfen sollen.

“Wenn wir zusammen mit TAV das Projekt geplant haben, werden wir uns um Finanzierung durch den Projekt-Fond bewerben – eine von der dänischen Regierung getragene Organisation mit dem Ziel NGO Aktivitäten in Entwicklungsländern zu unterstützen. Wir werden das Projekt wahrscheinlich ohne Geld vom Projekt-Fond nicht realisieren können.

“Wenn alles gut geht, werden wir mit Austauschtouren und Workshops gegen Ende 2012 beginnen können,” sagte Per Hansen.

Über die IFAJ-Nachrichten

Wir möchten, dass Sie die Neuigkeiten Ihrer Gilde bekanntmachen. Senden Sie Nachrichten oder Artikel an die Editorin Karlie Elliott Bowman unter: k.elliott.bowman(at)gmail.com. Lassen Sie beim Einsenden von Ideen oder Nachrichten die Sprache niemals eine Hürde sein. Benutzen Sie ruhig Ihre Muttersprache – wir werden dann zusammenarbeiten, um Ihre Mitteilungen zu verbreiten.

Informieren Sie auch Ihre Kollegen über die IFAJ Nachrichten. Ermutigen Sie sie unter http://www.ifaj.org/news/newsletter-subscription.html nachzuschauen. Die IFAJ Nachrichten sind eine Veröffentlichung der Internationalen Föderation der Agrarjournlisten. IFAJ bietet Landwirtschaftsjournalisten und Funkberichterstattern eine Plattform für berufliche Weiterentwicklung und internationales Networking. Um mehr über IFAJ zu erfahren, schauen Sie unter: www.ifaj.org nach. Wenn Sie Fragen über IFAJ haben, zögern Sie nicht, Kontakt mit unserer Exekutivsekretärin Connie Siemes aufzunehmen: Connie Siemes, P.O. Box 205, 6920 AE Duiven, The Netherlands, Tel. 0031 573 451975, E-mail: secretary(at)ifaj.org. Sie finden IFAJ auch unter Twitter@IFAJ oder auf Facebook.