Meisterklassen-Programm bereitet sich auf Argentinien vor

2013 bereits im vierten Jahr werden Landwirtschaftsjournalisten aus Entwicklungsländern an der “Master Class” teilnehmen, die dem IFAJ-Kongress 2013 vorangeht (30.-31. August). Die Meisterklasse wird im Zentrum von Buenos Aires stattfinden, nicht weit von dem Hotel, wo der Kongress am 1. September beginnt. Teilnehmer werden am Donnerstag in Buenos Aires eintreffen, um einen Familiäritätsabend im Hotel zu verbringen, ehe am Freitagmorgen die Klassen beginnen.

IFAJ-Mitgliederjournalisten leiten als Fakultät die Workshops, machen es also eine Arbeitsgruppe von Menschen mit Berufsgenossen. Dem Erfolg von Klassen dieser Art in Kanada und Schweden folgend, verbinden wir den ersten Tag mit dem “Boot Camp for Young Leaders.”

Der erste Tag wird den Fokus auf Klimawandel richten, eine weltweites und zunehmend dringendes Thema. Alle Teilnehmer an der Meisterklasse und dem “Boot Camp” [Mil. = Gundausbildung] haben eine E-mail erhalten mit der Bitte, Fragen zu diesem Thema zu beantworten wie z.B. “Wie sehen Sie die Rolle von Landwirtschaftsjournalisten in dieser Angelegenheit?” oder “Was möchten Sie besser verstehen, während Sie über diese Themen berichten?”

Am zweiten Tag wird die Meisterklasse ihre Aufmerksamkeit auf die Rolle der neuen Medien richten und die Möglichkeiten, die diese neuen Medien bieten. Wir werden auch Pressekonferenzen zu Themen abhalten, die unsere Sponsoren bereitstellen – gelenkt von erfahrenen Journalisten, die helfen die Nachrichten von Öffentlichkeitsarbeit (hier Selbstwerbung) zu trennen.

Die Meisterklasse trägt zum Millenium Development Goal 1 [Millenium-Entwicklungsziel 1] bei, nämlich Hunger und Armut zu reduzieren. Journalismus ist ein sehr einflussreiches Mittel, Landwirte und das allgemeine Publikum zu informieren. Die Meisterklasse bietet dynamische professionelle Entwicklungserfahrungen mit Fokus auf Fähigkeiten, Anliegen der Landwirtschaft, Medientrends und Agrarwirtschaft. Es vermittelt IFAJ-Mitgliedern Zugang zu Kontakten in anderen Ländern, die oft nicht Mitglieder der Föderation sind, aber engstens einbezogen sind in die Nahrungsmittelversorgung einer hungrigen Welt.

Teilnehmer an der Meisterklasse 2013 kommen alle aus lateinamerikanischen Ländern. Der Koordinator der Meisterklasse is José van Gelder. Eventuelle Fragen zu dieser Veranstaltung richten Sie bitte an José vna Gelder unter: vangelder@agriterra.org.

Und wieder … viel Enthusiasmus für die E-4-D Medientour!

Noch ist es nicht einmal der Stichtag für die Einsendung der Bewerbungen und bereits jetzt bemerkt die E-4-D Medientourausrichterin José van Gelder von Agriterra eine gute Resonanz.

José teilt mit, dass, obwohl es unmöglich scheint, den Erfolg des letzten Jahres zu wiederholen, sie sich sicher fühlt, dass Uganda es doch schaffen wird.

“Wir sind im Kontakt mit der Uganda Cooperative Alliance, der Landwirtsföderation von Uganda und mit meinem Kollen Taco, der als volkswirtschaftlicher Berater in Uganda arbeitet. Was die Sache noch besser macht, ist, dass seine Frau Naomi, die in der Vergangenheit für das niederländische Fernsehen tätig war, uns bei der Planung des gesamten Programms hilft. Sie wird alle Orte besuchen, die wir für die Tour identifizieren, um deren Relevanz für Agrarjournalisten und die Leserschaft zu prüfen.

Die Tour wird in Kampala beginnen, der Hauptstadt von Uganda. Vor dort aus wird die Gruppe südwestlich nach Mbarara reisen. Wegen des Klimas ist das eine sehr produktive Gegend, die allerlei Feldfrüchte, Obst und Milchprodukte hevorbringt.  “Wir werden örtliche Märkte besuchen, Regierungsmitglieder treffen, Kleinbetriebe, private Firmen und von Bauern geführte Kooperativunternehmen besichtigen und uns ganz sicher einige unvergessliche Orte in den ländlichen Gegenden von Uganda ansehen,” sagte Van Gelder.

Länder, aus denen Anmeldungen eingingen, sind Österreich, Deutschland, Niederlande, Italien, Schweiz, USA, Canada, Finnland, Dänemark, Schweden, Südafrika und Vereinigtes Königreich.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an vangelder@agriterra.org.


Agrarjournalisten bereiten sich auf Uganda-Reise vor

Fünfzehn Journalisten aus aller Welt werden bald im Rahmen der IFAJ-AgriCord Exposure-4-Development-Tour  nach Uganda reisen. Ein internationaler Beurteilungsausschuss wird die erfolgreichen Kandidaten unter den Ansuchenden der verschiedenen Länder auswählen.

Weitere Informationen über das Uganda-Programm finden Sie unter: http://www.ifaj.org/professional-development/media-tour-2013.html. 


Vorsitzende der Britischen Gilde der Landwirtschaftsjournalisten beginnt ein Blog

Die Gildenvorsitzende Jane Craigie hat vor kurzem ein Blog eingerichtet über die vielen Tätigkeiten, mit denen sie sich befasst, einschließlich den Vorbereitungen für den IFAJ-Kongress 2014 in Nordost-Schottland im September kommenden Jahres. Ihr letzter Blog-Eintrag beschreibt die drei Mediatour-Ziele – Mackies, das Glenlivet Estate [Gut] und Ballindalloch, ein Highlands-Gut mit der ältesten Aberdeen-Angus-Herde.

Das Blog von Jane Craigie, der BAJ-Vorsitzenden, können Sie hier einsehen: http://janecraigiemarketing.blogspot.co.uk/.

IFAJ Nachrichten Juni 2013

Zweifache Herausforderung für Landwirtschaftsjournalisten

Markus Rediger
IFAJ-Präsident
Schweiz

In der Schweiz werden nur 6.8 Prozent der Haushaltskosten für Nahrungsmittel ausgegeben (2011), der niedrigste Prozentsatz in der Geschichte meines Landes. Im Jahre 1990 bezahlte der Durchschnittshaushalt nur 11 Prozent für Lebensmittel. Das bedeutet, die Schweizer und mit ihnen viele Verbraucher in europäischen und anderen Ländern zahlen immer weniger für ihr tägliches Brot.

In der Schweiz beträgt der Gesamtanteil vom Wert eines Nahrungsmittels, der in die Taschen des Landwirts gelangt, nach Berechnung des Bauernverbands ungefähr 30 Prozent. Je mehr ein Produkt verarbeitet wird, desto weniger Geld bekommt der Erzeuger oder der Landwirt.

Für frisches Kalbsfleisch kehrt etwa die Hälfte des Verkaufpreises zum Landwirt zurück. Für einen Liter Milch erhält der Landwirt 45 Prozent und für Käse nur 33 Prozent.

Hinter diesen Statistiken verbergen sich viele Geschichten, die es sich lohnt zu untersuchen und darüber an eine weite Palette von Lesern zu berichten – sowohl in der landwirtschaftlichen Fachpresse als auch der allgemeinen Presse.

Obwohl die Regale der hiesigen Supermärkte mit Lebensmitteln überladen sind und diese immer billiger werden, zeigen Studien, dass die Verbraucher heute immer unzufriedener mit ihren Nahrungsmitteln sind. Sie glauben ferner, dass sich die Lage in Zukunft auch nicht bessern wird. Skandale wie der Pferdefleischschwindel in Europa unterstützen diesen Pessimismus. Glücklich ist der Verbraucher, der den Speisen auf seinem Teller vertrauen kann.

Ich bin der Meinung, dass je mehr Kalorien die Konsumenten auf ihrem Teller haben und desto weniger sie kosten, desto weniger trauen sie ihren Esswaren. Es besteht ein Bedarf an unvoreingenommener Information, ein Bedarf für verlässlichen Journalismus, der informiert und Vertrauen erweckt – eine zweifache Herausforderung an den Lebensmittelsektor.

In vielen Teilen der Welt herrscht ein Mangel an ausgebildeten Journalisten und professionellen Journalisten, einschließlich Landwirtschaftsjournalisten. Die Herausforderung für einen Landwirtschaftsjournalisten ist, dass er sich schriftlich als Reporter oder mündlich als TV- oder Funkberichterstatter ausdrücken kann und dass er solide Fachkenntnisse von der Landwirtschaft – Anbau und Verarbeitung – von Nahrungsmitteln besitzt. Das ist die zweifache Herausforderung in unserem Beruf. Unsere Gilden in den Mitgliedsländern und IFAJ bieten auf beiden Gebieten Unterstützung an. Wir laden Journalisten auf Informationstouren zu allen Sektoren der Nahrungsmittelkette in vielen Ländern ein und unsere Berufsentwicklungsprogramme helfen dabei, Fähigkeiten beim Schreiben, Fotografieren und Führungstalente zu erweitern.

Eine der nächsten Gelegenheiten wird der kommende internationale IFAJ-Kongress im September 2013 in Argentinien sein. Verpassen Sie ihn nicht! Die Mitglieder von CAPA (Circulo Argentino de Periodistas Agrarios) arbeiten daran, die Bedürfnissen ihrer Kollegen zu erfüllen. Es ist ihr erster internationaler IFAJ-Kongress in den 57 Jahren ihres Bestehens – und es ist unser erster Besuch als IFAJ in Südamerika.

In der IFAJ arbeiten wir daran, unsere neue Strategie – um internationaler zu werden – zu verwirklichen. Gleichzeitig arbeitet eine Gruppe von Kollegen unter der Leitung von Katharina Seuser daran, unsere Verfassung zu überarbeiten. Schließlich aber nicht zuletzt bieten wir diesen Sommer zwei Teilzeitpositionen an. Eine ersetzt die gegenwärtige Exekutivsekretärin, denn Coonie Siemes geht im September in Ruhestand. Die andere ist eine neue Stelle als weltweiter Koordinator. Bitte schauen Sie auf der IFAJ-Webseite nach und informieren Sie Ihre Kollegen! Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören oder Sie in nächster Zukunft kennenzulernen.

Bewerbungen erbeten

IFAJ gibt gerne bekannt, dass gegenwärtig zwei Teilzeit-Positionen zur Verfügung stehen, die der Organisation helfen sollen. Diese Stellen resultieren daher, dass die IFAJ-Exekutivsekretärin Connie Siemes (40 Prozent) in den Ruhestand tritt und reflektiert ferner neue Prioritäten, die durch die Verabschiedung der IFAJ-Globalstrategie 2020 in Schweden und Berlin etabliert wurden.
Bitte sehen Sie sich die Positionsbeschreibungen an und verbreiten Sie diese Ausschreibung für Bewerbungen unter Ihren Mitgliedern. Bewerbungen seitens jedermann sind willkommen.

IFAJ-Päsident Markus Rediger hat den Vorsitz des Anstellungskomitees, dem außerdem IFAJ-Vizepräsident Owen Robert, Lena Johansson aus Schweden und Arian Bell aus Großbritannien angehören.

Bitte wenden Sie sich mit Fragen oder Bewerbungen an Markus Rediger, Präsident der IFAJ, anmarkus.rediger(at)lid.ch. Senden Sie Interessenbekundungen bis 15. Juli 2013.

General Manager [Exekutivsekretär und Internet-Netzwerk-Fachkraft]
Zwei Tage pro Woche

Der General Manager unterhält Kontakt zu den Exekutivmitgliedern, Gildensekretären und dem Präsidium. Der Wohnsitz des General Managers stellt den offiziellen zentralen Kontaktpunkt der IFAJ dar – für ein-  und ausgehende Korrespondenz. Der General Manager unterstützt alle Mitglieder des Präsidiums, archiviert und unterhält die offiziellen Dokumente der IFAJ (als da sind Broschüren, Medallien, Diplome, Material für Öffentlichkeitsarbeit); verwaltet die IFAJ Webseite in Zusammenarbeit mit dem Webmeister, dem Vorsitzenden des Kommunkationskomitees und dem für Kommunikation verantwortlichen Präsidiumsmitglied (Vizepräsident) und trägt Nachrichtenmaterial zur Webseite bei.

Der General Manager wird das neue IFAJ Internet-Netzwerk fördern helfen sowie den gesellschaftlichen Medien in Zusammenarbeit mit dem Weltkoordinator. Das schließt das Organisieren und das Fördern der Platform ein, die Teilnahme an der Platform (Diskussionen anregen, administrative Fragen beantworten, andere zu Beiträgen mit einzuziehen), die Inhalte zu übersehen und dabei zu helfen, ein professionelles Niveau zu wahren.

Der General Manager betreut die Produktion und Verteilung von offiziellen IFAJ-Informationen wie der IFAJ-Nachrichten und dabei, die Webseite auf den neusten Stand zu bringen.

Die folgenden sind weitere Aufgaben:


Treffen
-       Reguläre IFAJ-Geschäftstreffen organisieren (Tagesordnung vorbereiten, Berichte usw.)
-       Als Liaison zwischen IFAJ-Kongressen und  der Grünen Woche fungieren

Datenbasis
-       Adresslisten des Präsidiums der Exekutivmiglieder und andere Gildenvorsitzender und Sekretären der Mitliedsorganisationen, verwandter Organisationen und Sponsoren auf dem neusten Stand halten.

Dienstleistungen
-       Bitte um Pressekarten bearbeiten
-       Andere Dienstleistungen nach Bedarf

Vermarktung und Publikumsarbeit
-       Assistieren beimVermarkten von IFAJ an andere journalistische Organisationen, mögliche Sponsoren und neue Mitgliedsländer
-       Vorbereitung von Material zur IFAJ Vermarktungs- und Publikumsarbeit

Webnetzwerk
-       Regt Teilname an der Platform an (Diskussionen starten, Fragen beantworten, andere zu Beiträgen animieren)
-       Inhalte übersehen und professionelles Niveau aufrecht erhalten

Erfordernisse

Es wird erwartet, dass diese Position zwei Tage pro Woche erfordert.
Start: Sommer 2013
Sprache: Ausgezeichnete Fähigkeiten im Englischen und eine weitere offizielle IFAJSprache ist von Vorteil.

Weltkoordinator [Global coordinator]
Ein Tag pro Woche
Koordinator der Strategie 2020, Schatzmeister- und Gildenunterstützung

Der Weltkoordinator berichtet dem Präsidium und arbeitet daran, Liaison und Partnerprogramme zwischen IFAJ und Landwirtschaftsjournalisten weltweit zu schaffen. Der Weltkoordinator arbeitet mit dem General Manager zusammen, um die Strategie 2020 zu implementieren, neue “Outreach”-Projekte [Kontaktaufnahme mit, Info-Abgabe usw. an Interesssierte] zu koordinieren, Gildenliaison und –unterstützung zu fördern und Programme zu entwickeln, die in der Strategie 2020 beschrieben wurden und Hinweise und Richtung den IFAJ-Komitees zu geben, die die Strategie 2020 umsetzen.

Gildenunterstützung
-       Feststellen, wo Gildenunterstützung erforderlich ist
-       Mit dem Mitglieds- und “Outreach”-Komitee netzwerken

Finanzen
-       Dem Schatzmeister  und den Sponsorenschaftskomitee strategische Unterstützung bieten
-       (Briefe, Kommunikation, Sponsorenvorschläge) bei der zunehmenden Notwendigkeit, Kapital aufzubringen und Gelder zu verwalten.
Erfordernisse

Es wird erwartet, dass die Position einen Abeitstag pro Woche erfordert
Start: Sommer/ Herbst 2013
Sprache: Ausgezeichnete Fähigkeiten im Englischen und eine weitere offizielle IFAJ Sprache ist von Vorteil.

Irische Gilde gibt neue Vorsitzende bekannt

Miriam Atkins, Editorin der Zeitschrift Irish Food, wurde kürzlich zur Vorsitzenden der irischen Gilde ernannt. Sie wird der Organisation während der nächsten zwei Jahre in dieser Funktion vorstehen.

Das Internet trägt $ 2,000-plus zum jährlichen Bruttoeinkommen kleiner Landwirtschaftsbetriebe bei

Jim Evans
USA

Kleine landwirtschaftliche Betriebe mit Anschluss an das Internet verdienten ungefähr $ 2,200 bis $ 2,700 mehr Brutto-Jahreseinkommen als kleine Höfe ohne Internetzugang – das ist die Schlussfolgerung eines Forschungsberichts, die der ACDC-Sammlung einverleibt wurde. Ein Paar landwirtschaflicher Volkswirte der Louisiana State University benutzen Daten eines landesweiten U.S. Department of Agriculture Surveys von Farmhaushalten im Jahre 2010. Sie definieten “Farm-Kleinbetriebe” als solche, die ein Bargeldeinkommen von$ 250,000 oder weniger nachwiesen. Zweiundsechzig Prozent der Farm-Kleinbetriebe hatten Anschluss an das Internet.

Die Forscher schlossen, dass Farm-Kleinunternehmen, durch gutes Management ihrer Außer- und Inner-farmaktivitäten, aus dem Internetdienst Vorteile ziehen könnn, weil sie Optionen zum Informationsgewinn öffnen und potentiell Eingabe- [Betriebs-] und Haushaltskosten verringern.

Sie können diesen Konferenzbericht nachlesen als “Assessing the impact of Internet access” unter: ageconsearch.umn.edu/handle/143019.


Antworten von Mitgliedern erbeten zwecks Forschungsstudie über Wissenstransfer in Landwirtschaftsjournalismus und –kommunikation

Owen Roberts
IFAJ-Vizepräsident

IFAJ-Exekutivmitglieder sind diese Woche darum gebeten worden, ihre Gilden in eine Untersuchung einzubeziehen über die Rolle dessen, was man als “Wissensmakler” bezeichnet, d.h. solche, die beim Transfer von Information an Landwirte mithelfen.

Alle IFAJ-Mitglieder werden ermutigt, an dieser Umfrage teilzunehmen, die erste ihrer Art überhaupt.

Die Untersuchung wird weltweite Einsichten in die Rolle erlauben, die landwirtschaftliche Kommunikatoren und Journalisten dabei spielen, zunehmende Kenntnisse innerhalb Agrarindustrie zu verbreiten.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ihre Gedanken in diese Studie aufgenommen zu sehen. Sie werden in Kürze eine E-mail Ihres Exekutivmitglieds erhalten, die die Untersuchung näher erklärt und dazu ein Link zwecks Teilnahme.

Bitte schreiben Sie auch mich an, falls Sie eine Frage haben: owen@uoguelph.ca.