Australien gibt Preis-Gewinner bekannt

Emma Mulholland, angestellte Berichterstatterin für die RM Williams Zeitschrift, wurde Austrialiens höchster Preis für ländlichen Journalismus zuerkannt.

Mulholland gewann den 2012 Kubota Australischen Star-Preis für ländlichen Journalismus, der etwas später im Jahr eine Reise nach Schweden zum IFAJ Kongress einschließt.

Ihr Artikel über Charles Massy, Merino-Züchter und Autor des kontroversen Buches Breaking the Sheep’s Back, beschreibt die Geschichte eines Schaf-“cockie” [australisch: Schaflandwirt], der sich unerwartet in die Politik der australischen Wollindustrie verwickelt sah. Der Artikel “Wool Maverick” wurde als gewinnende Einsendung im nationalen Wettbewerb des Australian Council of Agricultural Journalists (ACEJ) bewertet. Der Bericht war der Leitartikel in der Oktober/November 2011 Nummer von R. M. Williams Outback magazine.

Die südaustralische Journalistin Miranda Kenny, die Märkteeditor für die Rural Press Veröffentlichung Stock Journal ist, gewann den zweiten Preis mit “Waste deal offers farm options” gedruckt im Stock Journal am 24. Februar 2012. Das war ein Exklusivbericht über eine Partnerschaft zwischen Australiens größten Nichtpflüge-Gruppen: SANTFA und der Jefferies Group, beide in Süaustralien ansässig, die sich entschieden ein Joint-Venture zu gründen, um sich Dünger aus grünen Abfällen zu sichern.

Mulhollands Bericht vertritt Australien jetzt in einem internationalen Prestigewettbewerb, den die Internationale Föderation der Agrikulturjournalisten (IFAJ) ausgeschrieben hat. Kubotas Sponsorenschaft stellt ihr Registrierung und Flugkosten bis zu $ 5,000 zur Verfügung, die Preisverleihung zu besuchen, die einer der Höhepunkte des IFAJ Jahreskongresses am Malarensee, Schweden, vom 15. Bis 19. August sein wird.

Weitere Information und die gewinnenden Artikel finden Sie unter: www.acaj.org.au.

Britisches Gildenmitglied Digby Scott für Beiträge zur Landwirtschaft geehrt

Als Anerkennung eines  hervorragenden Beitrags zur Landwirtschaft wurde dem Mitglied der British Guild of Agricultural Journalists anläßlich der Geburtstagehrungen der Königin der Orden Member of the British Empire verliehen.

Die National Pig Association beschreibt Digby als “die Stimme der britischen Schweinezucht” und erklärte er arbeite seit den mittachziger Jahren unermüdlich für den Schweinezuchtsektor und bringe den Betreibern Informationen und Wissen neuesten Standes für das gesamte Produktionsnetzwerk.

“Viele Leute werden gerechterweise äußern, dass Digby diese Anerkennung verdient,” sagte der NPA Vorsitzende Richard Longthorp. “Aber nur eine handvoll Leute hatten das Vorrecht, über viele Jahre hinweg eng mit ihm zusammenzuarbeiten und daher einzusehen, wie verdient diese Ehrung ist – er hat unermüdlich und unablässig an der Schweineindustrie gearbeitet während er eine äußerst erfolgreiche Publikation unterhielt.”

Digby Scott veröffentlicht die Zeitschrift Pig World und schuf NPA’s einflußreiche Webseite. Außderdem organisierte und koordinierte er Kampagnen, entwickelte Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit und erreichte positive Presseberichterstattung für die Schweinezucht und –haltung, besonders in den schwersten Zeiten für Landwirte auf diesem Sektor.

Während der exotischen Seuchenauftritte in den Jahren 2000, 2001 und 2007 arbeitete er eng mit den Zuständigen von NPA und Defra, um die richtigen Botschaften durch die Webseite des Verbands zu vermitteln, die täglich bis zu 30,000 Nachfragen erhielt und die sich während des Höhepunkts der weltweiten Maul- und Klauenseuche noch auf 60,000 täglich erhöhte.

“Er orchestriete drei sehr erfolgreiche Massentreffen der Schweine-Industrie in London, um britisches Schweinefleisch vorzustellen, was Konsumentenunterstützung hervorrief und letztlich den Verfall der Schweinepreise endete,” fügte Richard Longthorp hinzu. “Ohne Zweifel rettete das viele Landwirte vor dem Bankrott.”

Digby hat viele junge NPA-Mitglieder und Produzenten geholfen, Medieninterviews zu handhaben und Pressebenachrichtigungen und Zeitschriftenartikel abzufassen. Die NPA schreibt es auch seiner ruhigen und professionellen Art in Radiointerviews zu, dass dringende Mitteilungen über die Industrie mit logischen und gut durchdachten Argumenten die Industrie davor bewahrten, dass  Berichte in der Presse übertrieben wurden.

Die NPA hebt ebenfalls hervor, wie Digby der Ansprechpartner für Landwirte an der Schwelle zur Verzweiflung war

“Ohne sich zu beschweren oder etwas im Gegenzug zu erwarten, verbrachte Digby viele Stunden mit Unterstützung und Rat für Bedrängte, etwas was er noch bis zum heutigen Tag tut,” sagte Herr Longthorp. “Dafür stehen wir weiterhin in seiner Schuld.”

Irische Gilde gibt neue Vorstandsmitglieder bekannt

The Gilde Langwirtschaftlicher Journalisten von Irland trat kürzlich zusammen, um einen neuen Vorstand und Abgeordnete zu wählen. Der neue gewählte Delegierte zur IFAJ ist Richard Halloran, vom nördlichen Abschnitt nominiert. Der neu gewählte Gildenpräsident ist Liam Lavelle, ebenfalls vom nördlichen Abschnitt vorgeschlagen.

Sie werden noch im Juni anläßlich einer AGM (Ag.-Gilden-Versammlung) ganz Irlands ratifiziert, um dann Stephen Cadogan und  respective Brian Donaldson in den Ämtern abzulösen.

Margaret Donelly geht als Deligierte der Gilde zum nächsten Network of Agricultural Journalists (ENAJ) Treffen im Juni in Dänemark.

ENAJ wird 40 journalisten nach Irland bringen und zwar während Irlands EU Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2013.

Die Gilde feierte vor kurzem ihr fünfzigjähriges Bestehen und hat aus diesem Anlaß Früstückstreffen zu den Themen Verleumdung, soziale Medien und die Zukunft der Hauptrichtungsmedien in Irland veranstaltet.

IFAJ Nachrichten Juni 2012

Warum guter Journalismus zählt

Mike Wilson
IFAJ Präsident
USA

Wie das Ihre, ist auch mein Berufsleben angespannt. Es scheint, wir sind immer unter Druck, Quellen nachzugehen, Fristen einzuhalten, Artikel und Interviews fertigzustellen und für die nächste Ausgabe zu planen.

Es ist in der Tat so, dass viele von uns so viel Zeit damit verbringen, diesem Beruf des Journalismus “gerecht zu werden”, dass wir nur selten an das “warum” denken. Vor ein paar Tagen hat mich meine sechzehnjährige Tochter dazu veranlasst, einen Momen einzuhalten und darüber nachzudenken. Sie hat den Punkt ihres Lebens erreicht,  wo sie über ihre Zukunft nachdenkt. Sie wollte also etwas über meinen Job als Editor einer Zeitschrift wissen.

“Gute Fähigkeiten im schriftlichen Ausdruck sind erforderlich, ganz gleich welche Karriere du einschlägst,” sagte ich ihr. “Aber was ist der Unterschied zwischen jemand der schreibt und einem Journalisten?” fragte sie.

“Vor allem ist ein Journalist programmiert, immer die Wahrheit zu berichten,” entgegnete ich. Sicher werden verschiedene Formen von Journalismus ausgeübt: Fürsprachejournalismus, Geschäftsjournalismus, Landwirtschaftsjournalismus. Tatsachen darzulegen muss allerdings die erste Priorität jedes Journalisten sein, um bei seiner Leserschaft Glaubwürdigkeit zu behalten.

Das habe ich von einem weisen, alten Universitätsprofessor in der Journalistenausbildung vor über 30 Jahren gelernt. Jedenfalls begann ich darüber nachzudenken, warum guter Journalismus so wichtig ist. In der Tat habe ich einen PowerPoint Vortrag mit diesem Titel hier auf meinem Laptop gespeichert. Es war das Thema einer Diskussion während der Master Class, die im letzten Herbst vor dem Kongress in Kanada abgehalten wurde.

So, warum ist guter Journalismus so wichtig? In einer Welt übersättigt mit Information wohin werden sichLeser/Zuschauer wenden? Nachrichtenquellen, denen sie vertrauen!

Journalismus bietet sich in vielen Formaten an: Fernsehen, Radio, Zeitungen, Zeitschriften und Internet, um nur einige zu nennen. Ein guter Journalist weiss aber, dass die Wahrheit zu berichten wichtiger ist als alles andere.

Unsere Meisterklassen-Diskussion konzentrierte sich auf Ethik und darauf, warum Glaubhaftigkeit den Angesprochenen so wichtig ist. Wer einmal den Ruf entwickelt hat, immer die Wahrheit zu sagen, wird sein Publikum zunehmen sehen. Das ist der Fall, ganz gleich in welchem Kommunikationsmedium man tätig ist. Journalisten einzustellen, die diesen Gedanken verinnerlicht haben, ist ein immaterieller Aktivposten in der Bilanz jedes Medienkonzerns.

In den nächsten Jahren wird IFAJ Geld und Zeit investieren, bessere Verbindungen zu Journalisten weltweit herzustellen. Einige von ihnen werden begierig sein, zu erfahren, wie sie bessere Arbeit als Berufsjournalisten leisten können. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf unsere eigenen Mitgliedergilden genau so wie auf Journalisten, die vielleicht nicht die Vorteile einer Gesellschaft mit freier Presse  genießen. Wir werden das mittels Networking, On-Line-Aktivitäten und anderen Methoden unternehmen. Das wird Hingabe und freiwlligen Zeitaufwand seitens vieler IFAJ Mitglieder erfordern.

Ich hoffe, dass wir, während wir diese neue globale Strategie beginnen, das Endziel im Auge behalten: guten Journalismus als Profession zu hegen und zu fördern. Das ist etwas, an das wir alle glauben, und es ist ein Grundwert, der uns alle motivieren wird, in diese neue Phase des IFAJ Wachstums einzutreten.

IFAJ-Alltech Grundausbildungs-Camp für junge Führungskräfte

Der IFAJ-Alltech Preis für junge Führungskräfte im Landwirtschaftsjournalismus betont das Führerschaftspotential in jungen Mitgliedern der IFAJ.

Zehn junge Landwirtschaftsjournalisten aus allen Teilen der Welt werden für den IFAJ-Alltech Preis für junge Führungskräfte im Landwirtschaftsjournalismus ausgewählt werden, damit sie den IFAJ Kongress 2012 in Schweden besuchen können. Mit dem Preis Ausgezeichnete erhalten 1,000 Euro zur Teilnahme am Kongress.

Die Gewinner werden an einem zweitägigen Grundkurs teilnehmen, ihre professionellen Fähigkeiten im Landwirtschaftsjournalismus zu entwickeln und eine breitere Perspektive in landwirtschaflicher Kommunikation zu erlangen. Die Preisgewinner erhalten fachmännisches Training im Landwirtschaftsjournalismus und werden über laufende Neuigkeiten vom Kongress berichten.

Der Grundausbildungskurs in Stockholm läuft vom 12 bis 15 August 2012. Er stellt eine einzigartige Gelegenheit für die Gewinner dat, persönliche Kapazität zu entwickeln, weltweite Netzwerke zu schaffen sowie qualifizierte Erfahrung zu sammeln.

Christy Couch Lee (USA)
Christy Couch Lee aus Wellington, Illinois, USA, ist Eigentümerin von Cee Lee Communications, die sich auf das Schreiben von Features und Nachrichten sowie Fotografie im Bereich der Landwirtschaftjournalistik spezialisiert – mit hauptsächlichem Fokus auf Viehzucht.

Jerica Potocnik (Slowenien)

Jerica Potocnik ist eine Landwirtschaftsjournalistin, die für die Zeitschrift Zelena dezela und als Webpage Editor arbeitet. Sie veröffentlicht Artikel über Tagespolitik und die Entwicklung von Land- und Forstwirtschaft in Slowenien und innerhalb der Europäischen Union.

Als Journalistin zollt sie öffentlichen Verlautbarungen über Tagesthemen der Gemeinsamen Landwirtschaftsspolitik 2014-2020 besondere Aufmerksamkeit sowie allgemeinen Problemen junger Landwirte.

Ciara O’Kelly (Irland)

Ciara O’Kelly ist Komsumenten-Editor von Irish Country Living, der wöchentlichen Beilage des Irish Farmers Journal. Ciara schreibt über Finanz- und Konsumentenbelange, die sich auf die wöchentlichen Ausgaben von landwirtschaftlichen und ländlichen Familien beziehen. Sie schreibt auch für das Irish Country Magazine. Vorhher hat sich als Bildungs- und Anwerbejournalistin gearbeitet und oft über den bemerkenswerten Zuwachs an Interesse in landwirtschaftlicher Ausbildung auf der dritten Ebene berichtet. Veranstaltungsmanagement ist ebenfalls ein Element von Ciaras Rolle und sie nimmt an der Koordination der jährlichen Konferenz Frauen und Landwirtschaft teil.

Alexis Kienlen (Kanada)
Alexis Kienlen ist eine Journalistin aus Edmonton, Alberta, Kanada. Sie arbeitet derzeitig als Berichterstatterin für Alberta Farmer, aber verbringt ihre Zeit auf Touren durch ländliche Gegenden, besucht Farmen und besucht landwirtschaftliche Konferenzen.

Alexis las Internationale Studien an der University of Sasketchewan und Journalismus an der Concordia University. Sie hat ein besonderes Interesse an Landwirtschaft in Stadtrandgebieten und daran, der städtischen Bevölkerung ländliche Themen zu erläutern. Sie ist gleichzeitig Dichterin, Autor schöngeistiger Literatur und Journalist. Sie hat schon zwei Bücher Gedichte veröffentlicht: “She Dreams in Red” und “13.”

Aly Balsom (Großbritannien)
Aly Balsom ist stellvertetender Editor für Viehzucht für Farmers Weekly im Vereinigten Königreich. Als Teil ihrer Aufgabe schreibt sie technische Artikel für den Viehzuchtteil der Zeitschrift und deren Webseite: www.fwi.co.uk. Das beinhaltet oft Besuche auf Gehöften und den Besuch landwirtschaftlicher Konferenzen überall im Land.

Sie vergibt auch Themen für Farmers Weekly und ediert die eingereichten Artikel. Außerdem ist sie Editor der Zeitschrift Dairy Update.

María de las Mercedes Manfroni (Argentinien)

Nikolai Beilharz (Australien)

Nikolai Beilharz arbeitet für die Ländliche Abteilung der Austrian Broadcasting Corporation. Er hat seinen Sitz in Cairns am Great Barrier Reef und dem Daintree Regenwald. Nikolai arbeitet hauptsächlich mit dem Medium Radio aber hat auch eine starke Online-Präsenz und ein bißchen Fernsehen. Er präsentiert ein tägliches Radioprogramm und außerdem “The Country Hour”, eines der am längsten bestehenden Radioprogramme der Welt. Lokale Industrien schließen Zuckerrüben, Bananen, tropische/exotische Früchte, Rinderzucht, Milchwirtschaft, Fischerei und Bergbau ein.

Lindi van Rooyen (Südafrika)
Lindi van Rooyen ist seit 2010 Journalistin beim Farmers Weekly. Sie begann ihre Karriere als Nachrichtenberichterstatter, wagte sich später in das Gebiet Reiseberichte und hat jetzt bei der führenden südafrikanischen Landwirtschaftszeitschrift englischer Sprache ihre Heimat gefunden.

Lindi schreibt ein breites Spektrum von mit der Landwirtschaft verbundener Artikel, einschließlich Enthüllungsberichten, meinungsvertretenden Artikeln und Features über landwirtschaftliche Produktion.

Sie hat während ihrer Karriere mehrer besondere Auszeichnungen gewonnen, darunter den gegenwärtigen Preis der IFAJ.

Stefan Nimmervoll (Österreich)
Stefan Nimmervoll schreibt für die monatliche Landwirtschaftszeitschrift “Blick ins Land” und die wöchentliche erscheinende “Raiffeisenzeitung.”

Er ist seit fünf Jahren Landwirtschaftsjournalist und behandelt landwirtschaftliche Themen von Maschinen bis zu Tieren und Politik bis zu Märkten.

Stefan kommt aus einer kleinen Wein anbauenden Gemeinde im Osten Österreichs, wo er noch immer wohnt. Sein Bruder betreibt das Weingut und seine zukünftigen Schwiegereltern sind Landwirte. Stefan hilft bei beiden Betrieben mit, um sicher zu gehen, nicht den Anschluss an die “Realität” zu verlieren.
 
Julia Davids (Deutschland)
Julia Davids begann die Arbeit 2009 beim dlv (Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH) in München und zwar als Editorin des dlz agrarmagazin, einer der größten monatlichen Zeitschriften Deutschlands für Landwirte. Beim dlv leitet sie jetzt dlz next, eine Beilage zum dlz agrarmagazin besonders für junge Landwirte.

Sie studierte deutsche Philologie, Politwissenschaft und Kunstgeschichte und arbeitete während des Studiums auf einem Milchwirtschafts- und einem Pferdezuchtbetrieb. Sie arbeitete im Pressebüro von CMA, der Central Marketing Organization for German Agriculture in Bonn. Danach leitete sie CMA’s Markabteilung für organische Lebensmittel für zwei Jahre, ehe sie zu dlv wechselte und dlz next einführte.

Julia gibt die Zeitschrift für die künftige landwirtschafliche Generation heraus und arbeitet mit einem Team von sechs jungen Editoren.

Holly Spangler (USA)
Holly Spangler ist stellvertretende Editorin beim Prairie Farmer magazine. Obwohl Prairie Farmer teil der Farm Progress Companies ist, einem nationalen landwirtschaftlichen Verlag in den Vereinigten Staaten, bedient Prairie Farmer den Bundesstaat Illinois. Ihre Aufgabe ist es Illinois durch Artikel und Fotografie von Experten und Landwirten über Themen zu informieren, die die Landwirtschaft von Illinois betreffen.

Sie schreibt auch eine monatliche Spalte und ein wöchentliches Blog für junge Landwirte. Sie ist seit 14 Jahren bei Prairie Farmer und sitzt gegenwärtig im Rat der American Editors Association. Zusammen mit ihrem Mann bauen die beiden Mais und Sojabohnen an, ziehen Rinder und erziehen Kinder auf ihrem Gehöft in Westillinois.

Weiteres über das Programm und die Teilnehmer erfahren Sie unter: http://www.ifaj.org/congress2012/program/boot-camp.html.

Über die IFAJ-Nachrichten

Verbreiten Sie die Neuigkeiten Ihrer Gilde in den IFAJ-Nachrichten. Senden Sie Nachrichten oder Artikelideen an die Editorin Karlie Elliott Bowman unter: k.elliott.bowman(at)gmail.com. Lassen Sie beim Einsenden von Ideen oder Nachrichten die Sprache niemals eine Hürde sein. Benutzen Sie ruhig Ihre Muttersprache – wir werden dann zusammenarbeiten, um Ihre Mitteilungen zu verbreiten.

Informieren Sie auch Ihre Kollegen über die IFAJ Nachrichten. Ermutigen Sie sie sich unter http://www.ifaj.org/news/newsletter-subscription.html zu inskribieren-. Die IFAJ Nachrichten sind eine Veröffentlichung der Internationalen Föderation der Agrarjournalisten. IFAJ bietet Landwirtschaftsjournalisten und Funkberichterstattern eine Plattform für berufliche Weiterentwicklung und internationales Networking. Um mehr über IFAJ zu erfahren, schauen Sie unter: www.ifaj.org nach. Wenn Sie Fragen über IFAJ haben, zögern Sie nicht, Kontakt mit unserer Exekutivsekretärin Connie Siemes aufzunehmen: Connie Siemes, P.O. Box 205, 6920 AE Duiven, The Netherlands, Tel. 0031 573 451975, E-mail: secretary(at)ifaj.org. Sie finden IFAJ auch unter Twitter@IFAJ oder auf Facebook.