Vor IFAJ 2012 in Schweden entdecken Sie noch Finnland

Riitta Mustonen
Finnland

Besuchen Sie dieses Jahr Finnland auf einer Vorkongress-Tour!

Die finnische Föderation der Landwirtschaftsjournalisten fungiert als Gastgeber einer Vorkongress-Tour in Finnland, die sich über zwei Tage und zwei Nächte erstreckt und am frühen Mittwoch, dem 15. August 2012 in Stockholm endet.

Die Tour beginnt am Montag, dem 13. August, im Wald nahe Helsinki. Erfreuen Sie sich an der schönen finnische Natur und erleben Sie mit, wie die Finnen ihre Wälder geniessen. Erfrischen Sie sich an dem Abend in einer Rauchsauna und einem wunderschönen See, ehe Sie sich zu einem wohlschmeckenden Abendessen in das Anwesen der Farmers’ Union setzen. Die Tour wird auf dem Lande bleiben und bietet Ihnen Frühstück in einem finnischen Landhaus.

Am zweiten Tag können die Teilnehmer wählen, ob sie eine Milch-, Hafer- oder Schweinewirtschaft besuchen möchten und an dem Abend werden die Teilnehmer entdecken, wo die Moomins leben. Später dann schifft sich die Gruppe auf der Viking-Linie ein und sieht das gewaltige Archipel auf dem Wege von Turku nach Stockholm.

Die Vorkongress-Gebühr deckt alle Kosten von Helsinki bis Stockholm, einschließlich Verpflegung, Unterkunft, Busfahrt und Fähre.

Nach dem Kongress werden Teilnehmer an der Vorkongress-Tour eine Übernachtfähre zurück nach Helsinki nehmen müssen oder entsprechende Flugvorkehrungen von Stockholm treffen. Zwischen zentral-europäischen Flughäfen gibt es viele Flüge.

Ausführliche Informationen über die Vorkongress-Tour finden Sie unter: www.maataloustoimittajat.fi/precongresstour2012.

Registrieren Sie sich für den IFAJ-Kongress in Schweden

Voranmeldungen für den IFAJ-Kongress 2012, angesetzt für 15.-19. August und unter dem Thema “Solutions for a Green Future” (Lösungen für eine grüne Zukunft), werden jetzt angenommen. Die Konferenz wird am Mälaren-See, 35 km westlich von Stockholms Hauptbahnhof, stattfinden. Teilnehmer werden einen von acht Ausflügen in den vorgesehenen Tour-Tagen auswählen können.

Kongress-Nachveranstaltungen werden auf Gotland, der größten Insel Schwedens, stattfinden, die in der Ostsee liegt.

Weitere Information finden Sie unter: http://www.ifaj.org/congress2012.html.

Mistral PR Sponsor für den Fotowettbewerb beim Welt-Kartoffel-Kongress

Mistral PR ermuntert Fotografen aus aller Welt zum Fotowettbewerb anläßlich des World Potato Congress Fotos einzusenden.

“Wir rufen alle Fotografen auf, die ihre “King Edward” von ihrer “Lady Balfour” unterscheiden können, ihre besten Kartoffelabbildungen herauszusuchen,” sagte Heather Briggs, Mistral PR.

Seniormanager für den Landwirtschaftssektor. “Das Entdecken der Kartoffelwelt sollte blickfangende, gedankenanregende (und sogar lustige!) Reflektionen über das Leben in der Kartoffelwirtschaft rund um die Welt bieten.”

Die besten Wettbewerbsfotos werden auf der Webseite des World Potato Congress und auf dem Kongress selbst ausgestellt.

Die Wettbewerbskategorien schließen ein:
Anbau und Auf der Farm
Wissenschaft, Mechanisierung und Maschinerie
Menschen und Kartoffeln
Märkte und Kunden
Herausforderungen und/oder Erfolge
Die Zukunft

Einsendungen werden bis einschließlich 30. April 2012 angenommen. Der Weltkartoffelkongress  wird vom “Potato Council” einberufen und vom 27.-30. Mai 2012 im Edinburgh International Conference Centre in Schottland abgehalten. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen für den Fotowettbewerb unter: www.wpc2012.net/media/photo_comp.html.

Wie selbsterfüllende Prophezeiungen ländliche Broadband-Bemühungen töten können

Jim Evans
Agricultural Communications Documentation Center
USA

Das Forschungsprojekt des Doktoranden Daniel J. Brown warf Licht auf Bereiche von Ambiguität und Unsicherheit, die die Ausdehnung von Broadband-Diensten in ländlichen Alberta, Kanada beeinträchtigten. Im Jahre 2005 vervollständigte die Regierung von Alberta ein Hochgeschwindigkeits und Hochkapazitäten-Fiberoptiknetzwerk, das sog. Alberta Supernet. Als das erste seiner Art angesehen verband es 242 ländliche über die gesamte Provinz verstreute Ortschaften. Dennoch, als 2008 anbrach, hatten 150 Landgemeinden – viele kleiner als 3000 Einwohner – noch immer keinen Broadband-Anschluss. Alberta rangierte mit Bezug auf Broadband-Zugängigkeit auf dem letzten Platz in Kanada. Brown benutzte ein einleuchtendes Konzeptgerüst, das mehrere Gebiete von Ambiguität und Unsicherheit nachwies, die die Entwicklung ländlichen Broadband-Dienstes immobilisierten. Um mehr darüber zu erfahren, sehen Sie: http://web.library.uiuc.edu/asp/agx/acdc/newsletter.html.

 

IFAJ Nachrichten März 2012

Mögliche Wachstumsgelegenheiten für IFAJ

Mike Wilson
IFAJ Präsident
USA

IFAJ hat Kontakte mit mehreren Landwirtschaftsjournalisten aufgenommen, die in Ländern leben, die zu voller Mitgliedschaft bei der IFAJ qualifiziert sind. Dieser potentielle Zuwachs kommt aus drei Regionen – Osteuropa, Asien und Südamerika – wo IFAJ damit rechnet, in den zukünftigen Jahren bedeutend zu wachsen.

Erstens hat Indien eine Gilde eingerichtet und formell um Mitgliedschaft in der IFAJ angesucht. Es ist Heimat der grünen Revolution und besitzt einen dynamischen Landwirtschaftssektor. Die Landwirtschaft und verwandte Gebiete wie Forstwirtschaft und Fischerei beliefen sich 2009 auf 16,6% des Bruttoinlandsprodukts und etwa 50% aller Beschäftigten. Bis zum Jahre 2040 wird Indien China als bevölkerungsreichstes Land der Erde überholen. Landwirtschaftsjournalisten dort werden eine wichtige Rolle dabei spielen, wie der Agrarsektor des Landes sich entwickelt.

Vor einigen Wochen haben wir erfahren, dass die türkischen Landwirtschaftsjournalisten einen neuen Verband gegründet haben. Letztes Jahr begann ich mich mit Unal Ornek, einem türkischen Journalisten, im Facebook zu unterhalten. Wir sprachen darüber, was wohl erforderlich wäre, damit die Türkei sich der IFAJ anschließen könne und er teilte mir mit, man sei dort dabei, eine neue Gilde einzurichten. Das ist eine hervorragende Nachricht. Die Landwirtschaft ist noch immer ein sehr wichtiger Sektor der türkischen Wirtschaft. Im Jahre 2010 war ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt 10% und schloß 24,7% aller Arbeitskräfte ein.

Sie können einige der dortigen Mitglieder in einer Facebook-Gruppe kennenlernen, die sie sich eingerichtet haben: Tarim Yazarlari ve Gazeteceleri, Agriculture Authors and Journalists.

Vor noch kürzerer Zeit fand ich mich in der glücklichen Lage, an einer Brasilien-Tour mit einer Gruppe von Landwirten teilzunehmen. Wir trafen dort im Staat Paraná auf Landwirtschaftjournalisten, die über die “Show Rural Coopavel” berichteten. Durch diesen Kontakt entdeckte ich, dass es in Brasilien keine landesweite Organisation von Agrarjournalisten gibt, eine jedoch in Paraná. Ich erhielt die Kontaktinformation vom Samuel Zanello Milléo Filho, dem Präsidenten der Gruppe, der mir auch deren Namen nannte: “Agribusiness Association of Journalists of Brazil” (AJAP = portugiesische Abkürzung).

Brasilien ist ein faszinierendes Agrarland – um nur das mindeste zu sagen. Es ist ein Land, das vor vierzig Jahren sich nicht einmal selbst ernähren konnte. Heute ist es führender Exporteur von wenigstens sechs Agrarprodukten – darunter Sojabohnen, Orangensaft, Fleisch und Zucker. Es verfügt über ein riesiges Agrargebiet mit mehrern Millionen Hektar außerhalb des Regenwaldes, die irgendwann vielleicht noch in die Produktion einbezogen werden.

Indien, die Türkei und Brasilien sind alle Entwicklungsländer mit freier Presse, eine der Bedingungen zur Aufnahme in die IFAJ. IFAJ wird natürlich weiterhin Kontakt mit Ländrn suchen, die keine Pressefreiheit haben und zwar innerhalb des neuen strategischen Planes, den das Exekutivkomitee im Januar genehmigt hat. Dieser Plan muss während des bevorstehenden Kongresses vom 15. Bis 19. August in Schweden durch die IFAJ-Delegierten noch ausgedehnter ratifiziert werden.

Obwohl für keines der drei erwähnten Länder Aufnahme in die IFAJ bisher gebiligt ist, vertraue ich darauf, dass das der Fall sein wird – falls nicht dieses Jahr, dann wahrscheinlich in den nächsten paar Jahren. Unsere Organisation hat viel am Ausbau von Beziehungen mit Journalisten dieser Regionen der Welt zu gewinnen.

Zustimmung für den Präsidentenrat

Owen Roberts
IFAJ Generalsekretär
Kanada

Der IFAJ-Präsidentenrat fand im Januar auf dem IFAJ-Treffen in Berlin allgemeine Billigung. Diese beratende Gruppe wird die Föderation unterstützen und breite institutionelle Perspektiven bieten.

Die höchste Dienstleistungsebene bei IFAJ ist das Amt des Präsidenten. Die Organisation wählt diese Person alle zwei Jahre in das Amt und erwartet von dem Präsidenten beispiellose Führung, Vision und Verwaltung. In vielen Organisationen haben gediente Präsidenten eine formelle ratgebende und noch mitwirkende Rolle. Gegenwärtig hat ein ehemaliger IFAJ-Präsident keine solche Funktion im Präsidium.

Der IFAJ-Präsidentenrat berät das Präsidium, Exekutive und die allgemeine Mitgliedschaft bei Angelegenheiten, die sachliche Meinungen und Perspektiven erfordern. Der Präsidentschaftsrat dient so als Berater der Organisation, während sie sich auf wichtige Veränderungen und globales Wachstum vorbereitet.

Der Präsidentenrat besteht aus ehemaligen IFAJ-Präsidenten, die weiterhin in ihren Gilden aktiv sind. Der Amtsvorgänger des gegenwärtigen Präsidenten wird der Gruppe vorstehen und jeweils einen Jahresbericht im Auftrag des Präsidentenrats erstellen, der die Tätigkeit, Empfehlungen und Vorschläge des Rates beinhaltet. Die Rolle des Präsidentenrats ist ausschließlich beratender Natur und ersetzt keine Aufgabe irgend eines stehenden Komitees.

IFAJ-Wahlen

Alle vier Sitze im IFAJ-Präsidium stehen auf dem diesjährigen Kongress in Schweden zur Wahl. Die Positionen schließen Präsident, Vizepräsident, Schatzmeister und Generalsekretär ein. Nominierungen sind am 16. Mai fällig und müssen von Mitgliedergilden eingebracht werden.

Die Wahlregeln stehen in dem “About”-Abschnitt auf der IFAJ-Webseite.

IFAJ-Wettbewerbe angeküdigt

Mitglieder in den Gilden rund um die Welt bereiten ihre Einsendungen für die fünf professionellen Entwicklungswettbewerbe der IFAJ vor. Mehr über die Preise und wie man sich bewirbt erfährt man unter: www.ifaj.org/contests-and-awards/writing-contest.html.

Hier folgt ein kurzer Überblick über die fünf Wettbewerbsbereiche. Suchen Sie auf der IFAJ-Webseite, Wettbewerbs – und Preis-Abschnitt, nach weiteren Einzelheiten und Richtlinien.

IFAJ-Star-Preis für Druckerzeugnisse
Mitgliederländer sind eingeladen, eine Einsendung für den Star-Preis für Druckmedien einzusenden, die die beste landwirtschaftsbezogene Berichterstattung des Jahres würdigt. Nur eine Einsendung pro Land ist statthaft. Jede Gilde muss eine Vorentscheidung über Artikel treffen, die von ihren Mitglieder eingereicht werden. Zur Wahl stehen Artikel, die zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2011 erschienen sind. Um den IFAJ-Einsendetag, d.h. den 1. Mai, einzuhalten, werden nationale Stichtage früher angesetzt, damit die Einsendungen beurteilt werden können, ehe die beste weitergesandt wird.

Sponsor des Star-Preises für Druckerzeugnisse ist Deere and Company.

IFAJ Star-Preis für Funkberichterstattung
Wiederum darf jedes Land nur eine Einsendung für jede der folgenden vier Kategorien vornehmen: Fernsehen – für die beste Sendung, die in erster Linie für TV-Ausstrahlung produziert wurde; Radio – für die beste Sendung, die in erster Linie für den Sprechfunk geschaffen wurde; On-line-Radio (podcasts) – für den besten Bericht, der vorzugsweise für die Verbreitung durch das Internet entstand; und On-line-Video – für das beste audio-visuelle Produkt, das mit besonders mit Augenmerk auf die Verbreitung durch das Internet erstellt wurde.

Dieser Wettbewerb steht Artikeln offen, die zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2011 gesendet oder ins Netz geladen wurden. . Um den IFAJ-Einsendetag, d.h. den 1. Mai, einzuhalten, werden nationale Stichtage früher angesetzt, damit die Einsendungen beurteilt werden können, ehe die besten in jeder Kategorie weitergesandt werden.

IFAJ Star-Preis für Fotografie
Jedes Mitglied in einer nationalen Gilde oder Gilde, die IFAJ angeschlossen ist, darf je ein Foto in jeder der drei Kategorien einreichen. Die Fotografien müssen sich mit landwirtschaftlichen Themen befassen und müssen in eine der drei Kategorien passen: Menschen, Produktion oder Natur/Landschaft.

Die Fotografien müssen als editorisches Material in einer gedruckten Veröffentlichung oder im Internet publiziert worden sein und zwar zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2011.

Übermitteln Sie Ihre Einsendungen direkt an IFAJ. Weitere Informationen, Anweisungen und zusätzliche Einzeilheiten erfahren Sie unter: www.ifaj.org/contests-and-awards/photo-contest.html. Nationale Landwirtschaftsjournalistenverbände und -gilden, die Mitglieder von IFAJ sind, dürfen je bis zu drei Fotos (ein Foto pro Kategorie) einsenden. Ein nationaler Verband darf ein Foto einreichen, das von jemand stammt, der nicht Mitglied der betreffenden Organisation ist.

Sponsor des IFAJ-Star-Preises für Fotografie ist Delaval.

Yara-Preis für Berichterstattung über nachhaltige Landwirtschaft
Der Preis wurde im letzten Jahr gestiftet. Das Thema für 2012 ist “Lebensmittel oder Treibstoff … oder beide.” Einsendungen müssen zwischen dem 2. Juni 2011 und dem 30. Juni 2012 gesendet worden sein oder zu Druck oder Funk nicht später als 31. Dezember 2012 angesetzt sein. Journalisten sollten sich um diesen Preis direkt über IFAJ bewerben. Zwecks weiterer Einzelheiten: www.ifaj.org/contests-and-awards/yara-award.html. Der “Sustainable Theme Award” wird von Yara gesponsert.

Balkan-Tour 2012 angekündigt

Goran Djakovic
Serbien

Der serbische Verband der Landwirtschaftsjournalisten, AGROPRESS, organisiert den zweiten Workshop für ausländische Journalisten, die über Landwirtschaft berichten. Die Balkan-Tour 2012 in Serbien ist für den 14.-19. Mai 2012 geplant.

Dieser Workshop wird der Welt landwirtschafliche Aspekte Serbiens vor Augen führen sowie Licht auf potentielle Firmen und Persönlichkeiten werfen, die in der landwirtschaflichen Produktion Serbiens eine Rolle spielen. Teilnehmer werden verschiedene Produktionsstätten und Hauptverwaltungen von Firmen besuchen sowie Landwirte, die die Besucher informieren und mit serbischen Erzeugnissen bekanntmachen werden.

Serbien verkauft landwirtschaftliche Produkte zunehmend über seine Grenzen hinaus und arbeitet daran, Exportvolumen von und Investitionen in die Landwirtschaft zu  vergrößern. Die serbische Landwirtschaft erreicht traditionell Exportüberschüsse und trägt zu einer stabilen Volkswirtschaft bei.

Die Tour ist für 14.-19. Mai 2012 angesetzt und schließt unter anderen Orten Belgrad, Novi Sad und Valjevo ein. Die Teilnahme ist beschränkt, weshalb früher Meldung geraten ist. Englisch ist die offizielle Sprache der Tour.

Reisekosten, Verpflegung und Unterkunft während des Programms sind in der Teilnehmergebühr inbegriffen – von der Ankunft im Hotel am 14. Mai bis einschließlich der Abfahrt am 19. Mai. Ein verlängerter Aufenthalt und zusätzliche Touren sind auf Wunsch möglich.

Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter: http://www.agropress.org.rs./balkan-tour-2012-eng.html.

Über die IFAJ-Nachrichten

Wir möchten, dass Sie die Neuigkeiten Ihrer Gilde bekanntmachen. Senden Sie Nachrichten oder Artikel an die Editorin Karlie Elliott Bowman unter: k.elliott.bowman(at)gmail.com. Lassen Sie beim Einsenden von Ideen oder Nachrichten die Sprache niemals eine Hürde sein. Benutzen Sie ruhig Ihre Muttersprache – wir werden dann zusammenarbeiten, um Ihre Mitteilungen zu verbreiten.

Informieren Sie auch Ihre Kollegen über die IFAJ Nachrichten. Ermutigen Sie sie unter http://www.ifaj.org/news/newsletter-subscription.html nachzuschauen. Die IFAJ Nachrichten sind eine Veröffentlichung der Internationalen Föderation der Agrarjournalisten. IFAJ bietet Landwirtschaftsjournalisten und Funkberichterstattern eine Plattform für berufliche Weiterentwicklung und internationales Networking. Um mehr über IFAJ zu erfahren, schauen Sie unter: www.ifaj.org nach. Wenn Sie Fragen über IFAJ haben, zögern Sie nicht, Kontakt mit unserer Exekutivsekretärin Connie Siemes aufzunehmen: Connie Siemes, P.O. Box 205, 6920 AE Duiven, The Netherlands, Tel. 0031 573 451975, E-mail: secretary(at)ifaj.org. Sie finden IFAJ auch unter Twitter@IFAJ oder auf Facebook.