Unser schwedischer Schmelztiegel

Holly Spangler (USA)
Associate Editor, Prairie Farmer
Teilnehmer am IFAJ-Bootcamp 2012

Dieser Bericht wird abgedruckt mit Erlaubnis der Autorin. Auf das Original des Berichts kann zurückgegriffen werden über die Autorin, Holly Spanglers Blog: http://farmprogress.com/prairie-farmer-blogs-swedish-melting-pot-3510.

Alexis aus Kanada. Mercedes aus Argentinien. Nikolai aus Australien. Calvin aus Sambia. Ciara aus Irland. Lindi aus Süafrika. Jeri aus Slowenien.

Das ist eine Scheibe. Nur eine Scheibe.

Während ich hier am Ende des ersten Tages in Stockholm sitze, bin ich erstaunt – wirklich von Ehrfucht erfüllt – wie unterschiedlich wir alle sind. Und dennoch gleich.

Heute begannen wir den Tag, indem wir uns vorstellten. Wir sind zwei Gruppen von Leuten bei dem Kongress der Internationalen Föderation der Landwirtschaftsjournalisten oder IFAJ-Kongress. Ich gehöre dem “Bootcamp” [Grundausbildungslager] der Jungen Führungskräfte an, was seinem Namen entspricht. Die andere Gruppe, die wir treffen und mit der wir uns zusammen fortbilden, ist als Meisterklasse bekannt – eine Gruppe von Landwirtschaftsjournalisten aus Ländern in denen sie nicht das Privileg der Ausbildung in der gleichen Art von Journalismus hatten wie wir. Sie sind hier, um zu trainieren, zu lernen.

Wie unterschiedlich sind wir? Ich erfahre an diesem Morgen, dass eine Sambische Landwirtschaftszeitschrift eine mobile Vorrichtung gestartet hat, um Maispreise zu berichten – das ist, was man tut, wenn man kein Handelsministerim hat, keine offene Preisstruktur und keine keinen Internet-Dienst. Ich erfuhr, dass Asiaten australisches Agrarland aufkaufen, um die Lebensmittelversorgung kontrollieren zu können und dass Australier darüber nicht notwendigerweise glücklich sind. Ich erfuhr das Gambias größter Landwirt sein Präsident ist und dass er Landarbeiter zwangsverpflichten darf und das auch tut. Ebenfalls erfuhr ich, dass die Medien eine Bedrohung für die gambische Regierung darstellen, eine Tatsache die für einen gambischen Journalisten nicht gerade beruhigend ist.

Ich denke nicht oft über Pressefreiheit nach, was einen Luxus für die darstellt, die ein Leben ohne sie nicht kennen. Ich sollte aber darüber nachdenken. Heute habe ich ebenfalls erfahren, dass da, wo es keine Pressefreiheit gibt, oft Hunger herrscht.

Menschen mit verschiedenen Hintergründen haben auch verschiedene Ansichten von der Welt. Und über landwirtschaftliche Unternehmen. Zum Beispiel, GMOs [Genetisch modifizierte Organismen], und wer sie haben sollte.

Nehmen Sie Schweden und Illinois: Schweden hat ein Fünftel des Agrarlands verglichen mit Illinois, aber seine Landwirte beziehen 20% ihres Einkommens von Regierungssubventionen. Schweden ist auch dabei, strengere Tierschutzrichtlinien einzuführen. Sie werden ihre Landwirte zwingen, sie einzuhalten – Zugang zu natürlichem Verhalten, keine Stallbuchten, keine Hormone, Antibiotika nur im Krankheitsfall – aber man importiert gegenwärtig 50% des Rindfleischs und verlangt nur, dass importiertes Fleisch hormone- und antibiotika-frei sein muss. In anderen Worten? Sie halten ihre eigenen Landwirte zu einem höheren Standart, und wenn die Bürokratie sie in den Ruin treibt, importieren sie Fleisch, das zu einem niedrigeren Standart gezüchtet wurde. Ich würde liebend gern mit einem wirklichen schwedischen Bauern darüber sprechen.

Aber dann begannen Lindi aus Südafrika und ich zu reden. Sie war höchst interessiert an unserem Illinois Landwirts-Familien-Programm, vielleicht sogar daran, darüber zu berichten. Südafrika, so scheint es wenigsten, befindet sich in der gleichen Situation wie wir vor 15 Jahren: Niemand kümmmert sich viel darum, woher seine Nahrungsmittel kommen, noch zollt jemand der Sache viel Aufmerksamkeit. Ich warnte sie, dass, als wir an diesem Punkt angelangt waren, es den Aktivisten und ihren Agenden die Möglichkeit gab, den Verbrauchern viel Missinformation (ein Euphemismus für “Lügen”) unterzujubeln.

Und so ist es. Lindi aus Süafrika, Calvin aus Sambia. Eine Vielfalt an Meinungen, entschiedener Mittelgrund. Und immer eine wunderbare Gelegenheit, Horizonte zu erweitern.

Und, da wir von Horizonten sprechen, wir beendeten unseren Tag beim Abendessen während einer Schiffstour durch den Stockholmer Hafen und entlang der Ostsee, während die Sonne über Stockholm unterging. Das ist ein Satz, von dem ich nie angenommen hätte, ihn je zu schreiben – und ich frage mich noch einmal, wie ist es möglich geworden? Wie Shannon sagt, ganz falsch machen wir’s wohl nicht.

“Master Class” und “Bootcamp” erforschen Themen, die Landwirtschaftsjournalisten betreffen

Karlie Elliott Bowman
IFAJ-Nachrichten-Editorin

Die zweite IFAJ-Meisterklasse und das “Bootcamp” [Rekruitenlager] befasste sich mit Themen, denen sich Landwirtschaftsjournalisten weltweit gegenüber sehen. Die Teilnehmer kamen aus allen Erdteilen und vermittelten ihren Kommilitonen einmalige Perspektiven.

Die IFAJ-Meisterklasse und das “Bootcamp” fanden in Stockholm statt und zwar vor dem IFAJ-Kongress 2012.

Ein großes Dankeschön geht an José van Gelder von Agriterra, der in den Niederlanden  beheimateten Agentur für landwirtschaftliche Entwicklung, die die Veranstaltung organisiert hat.

IFAJ Facebook-Standard festgelegt

Karlie Elliott Bowman
IFAJ-Nachrichten-Editorin

Für die Teilnahme an der IFAJ-Facebook-Diskussion sind Standards festgelegt worden.

Das Kommunikations-Komitee von IFAJ, dessen Vorsitz Marianne Mork (Norwegen) innehat, gab die Standards während des Treffens der Exekutive in Schweden als Teil der Facebook-Teilnahme-Richtlinien bekannt.

Den Richtlinien entsprechend, die von der Exekutive akzeptiert wurden, wird die Teilnahme aller Mitglieder am IFAJ-Facebook gern gesehen und ermutigt. Die Richtlinien sehen vor, dass alle Teilnehmer und Kommentatoren zu jeder Zeit höflich sind und dass die gemachten Bemerkungen sich auf professionelle Angelegenheiten beschränken, die IFAJ, Landwirtschaftsjournalismus und
-kommunikation betreffen.

Kommentare, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, werden gelöscht.

Die Richtlinien sind veröffentlicht unter: https://www.facebook.com/groups/IFAJournalists/members/.

Mork meinte: “Aus der gesamten Welt herrührend, sich in verschiedenen Sprachen ausdrückend und mit allen möglichen interkulturellen Fähigkeiten auftretend, kann die Facebook-Gruppe Herausforderungen an uns stellen. Damit jeder sich angesprochen und willkommen fühlt, brauchten wir einige Regel. Jetzt hoffen wir, dass sich sogar noch mehr Kollegen an diesem Forum beteiligen – weil sie wissen, dass die Webseite genauer überwacht wird.”

IFAJ Nachrichten September 2012

Es gibt viel zu berichten

Karlie Elliott Bowman
Redaktorin IFAJ-Nachrichten-

Es gibt viele anregende Nachrichten vom eben abgelaufenen IFAJ-Kongress, für den unsere schwedischen Kollegen als Gastgeber fungierten. Die schwedische Gilde hat hat einen anregenden, gut organisierten und erinnernswerten Kongress angeboten. Ihre Leitung stach hervor, bot ausgezeichnete Gelegenheiten für die 150 Teilnehmer, die Landwirtschaft kennen zu lernen und wertvolle Informationen zu sammeln, um spannende Berichten zu schreiben.

Diese Ausgabe der IFAJ-News enthält einen guten Teil Berichte zum Kongress. In dieser Nummer wird unser neu gewählter Präsident, Markus Rediger aus der Schweiz, die Rolle unserer Organisation und deren Ziele zusammenfassen, Sie werden das neue IFAJ-Präsidium kennenlernen, über die Erlebnisse eines “Bootcamp”-Teilnehmers hören und mehr über die neue IFAJ-Facebook Teilnahme erfahren.

Im den Oktober IFAJ-Nachrichten werden Sie die Resultate der IFAJ-Wettbewerbe erfahren (die gegenwärtig online unter http://ww.ifaj.org/index.php zu finden sind, wenn Sie die Spannung nicht ertragen können); die neusten Gilden aufgelistet sehen, die sich der IFAJ angeschlossen haben; einen Blick auf den strategischen Plan der IFAJ werfen und über aktuelle Herausforderungen der japanischen Gilde lesen.

In den kommenden Monaten gibt es viel mitzuteilen – so bereiten Sie sich darauf vor, die IFAJ-Nachrichten regelmässing in Ihrem E-Mail-Briefkasten vorzufinden. Persönlich hoffe ich, dass Sie diese Nachrichten informativ finden. Seien Sie ermuntert, selbst Artikel und Kommentare einzusenden in deutscher Sprache und zwar an: k.elliott.bowman.(at)gmail.com.

IFAJ: Ein weltweites Netzwerk für Berufskollegen

Markus Rediger (Schweiz)
IFAJ-Präsident

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in mich als Ihrem neuen Präsidenten. Ich freue mich auf die Zeit, in der ich als IFAJ-Präsident dienen darf.

Ich bin überzeugt, dass die Aufgabe der IFAJ im Rahmen der weltweiten Landwirtschaft noch immer genauso relevant ist, wie sie es vor Jahrzehnten war. Ich habe das in den letzten Jahren in der Schweiz und Europa erfahren, aber auch darüber hinaus in meiner Funktion als IFAJ-Vizepräsident in den vergangenen Jahren.

Die IFAJ ist eine Organisation von Freiwilligen, die alle (ausser der Exekutivsekretärin) ihre Arbeit neben ihrer täglichen zusätzlich Arbeit leisten. Dennoch wollen wir Ziele erreichen und vorwärts schauen und für die Mitglieder relevant bleiben. Wir schreiben und sprechen über diejeigen, die von der Land- und Ernährungswirtschaft weltweit profitieren, aber auch über die, die darunter leiden. Wenn wir einen guten Job machen, werden alle von unserer Arbeit, von einer professionellen landwirtschaftlichen Presse profitieren. Wir haben am Kongress in Schweden gehört, dass die Landwirtschaft, damit sie gut funktionieren kann genauso einen professionellen Journalismus braucht, wie eine Demokratie.

Um heute Agrarjournalist zu sein, brauchen wir ein weltweites Netzwerk von Kollegen – IFAJ genannt. Es ist wichtig in einem lokalen Arbeitsverhältnis zu stehen, eine nationale Gilde zu haben, aber auch mit Netzwerken von Journalisten weltweit verbunden zu sein. Obwohl jede Ernte lokal eingefahren wird, ist die Landwirtschaft ein globales Geschäft.

Wir sind Fans – überzeugt, aber dennoch objektiv. – Als der Tennispieler Roger Federer im letzten Monat in London eine Pressekonferenz gab, waren 400 Journalisten da. Sie stellten Fragen über Olympiamedallien, gewonnene und verlorene Spiele. Einige Journalisten begannen ihre Frage mit den Worten: “Ich bin ein großer Fan und möchte dies oder das wissen …” Wie kann ein Journalist, der ein Fan ist, objektiv und neutral sein?
Wir haben ähnliche Fragen beim eben abgelaufenen IFAJ-Kongress in professionellen Workshops diskutiert. Es war gut, von den Teilnehmern des Alltech Programms für junge Führungskräfte zu hören, dass sie erkannten, sie seien nicht allein mit ihren Fragen. Viele von uns sehen sich den gleichen beruflichen Herausforderungen gegenüber. Wir bewegen uns da nie ganz alleine in unserem Metier. Da sind viele Kollegen, die haben gleiche und ähnliche Herausforderungen und Fragen. Besonders für unsere jungen Kollegen ist es wichtig, dies zu erfahren – wie am IFAJ-Kongress in Schweden! 

Mit Kongressen – und besonders dem neuen kürzlich verabschiedeten strategischen Plan – möchten wir Ihnen und Kollegen in weniger entwickelten Ländern helfen, als Berufsjournalisten bessere Arbeit zu leisten. Und vielleicht auch dabei, durch unser Netzwerk “Fan” der weltweiten Landwirtschaft zu werden. Es handelt sich um eine faszinierende Welt von zunehmender Wichtigkeit, immerhin geht es um die Ernährung des ganzen Planeten.

Was können wir von der IFAJ erwarten? Verbundenheit, internationale Kontakte und ein Netzwerk von Kollegen rund um die Welt, die sich gegenseitig als Journalisten unterstützen. IFAJ kann durch Wettbewerbe und Preise für Anerkennung sorgen, Möglichkeiten für berufliche Weiterbildung anbieten, Ideen, Presseausweise, Freundschaften – und noch viel mehr. IFAJ unterstützt eine freie Landwirtschaftspresse für eine freie Welt, fördert Pressefreiheit und unterstützt Journalisten in Ländern mit Beschränkungen der Pressefreiheit.

Als Präsident möchte ich Ihnen zuhören, unseren Mitgliedern und Gilden und unseren Partnern. Ich möchte daraus lernen, was in Journalismus, Kommunikation, Landwirtschaft und im Lebensmittelbereich weltweit vorgeht. Und ich möchte die IFAJ zusammen mit dem Präsidium und dem Exekutivkomitee der gemeinsamen Vision und Strategie entsprechend leiten.
Unterstützen wir uns gegenseitig in unseren beruflichen Herausforderungen, helfen wir einander, die richtigen Fragen zu stellen, relvante Themen aufzugreifen und gemeinsam nach Antworten zu suchen. Wir wollen un saber nicht bloss als Profi-Journalisten gemeinsam unterwegs sein, sondern uns immer wieder auch als Kollegen und Freunde begegnen.

Neues IFAJ-Präsidium gewählt

Karlie Elliott Bowman
IFAJ-Nachrichten-Editorin

IFAJ hat auf dem 56. Kongress in Schweden ein neues Präsidium installiert. Die neuen Beamten,  für eine Amtzeit von zwei Jahren gewählt, werden der Organisation bis ins Jahr 2014 dienen.

Die Mitglieder des neuen Präsidiums sind:

Präsident
Markus Rediger aus der Schweiz ist Chefredakteur und Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes LID in Bern, Schweiz. Markus hat bereits gute Dienste geleistet als IFAJ-Vizepräsident und Schatzmeister. Er war außerdem stellvertretender Vorsitzender des 49. IFAJ-Kongresses in Thun in der Schweiz und ist in der Schweizer Gilde der Agrarjournalisten tätig.

Vizepräsident
Owen Roberts aus Kanada ist Direktor für Forschungskommunikation und Professor für landwirtschaftliche Kommunikation an der University of Guelph. Er ist auch freischaffender Journalist.

Er war bis vor kurzem Generalsekretär der IFAJ. Er war Mitvorsitzender für den IFAJ Kongress 2011 in Kanada und half mit, sowohl den IFAJ-Alltech Preis für junge Führungskräfte im Landwirtschaftsjournalismus und das Meisterklassen-Programm zu entwickeln. Er arbeitet seit 1988 in der Canadian Farm Writers Federation mit.

Generalsekretär
Riitta Mustonen aus Finnland wurde als Generalsekretärin gewählt. Riitta ist Journalistin in Maaseudun Tulevaismuus und arbeitet an der Farmer’s Union Zeitung mit.

Riitta ist Mitglied des Vorstands der Landwirtschaftsjournalisten-Gilde von Finnland und ehemalige Präsidentin der Gruppe. Sie half die IFAJ-Kongresse 1986 und 2008 in Finnland zu organisieren und ebenfalls die dortige Vorkongress-Tour 2012.

Schatzmeister
James Campbell aus Nordirland wurde als Schatzmeister wiedergewählt, in ein Amt, das er seit 2008 innehat. James ist Herausgeber der Nord-Ausgabe des Irish Farmers Journal.

James ist actives Mitglied der Gilde der Landwirtschaftsjournalisten von Irland und dient der Nord-Sektion schon seit 20 Jahren als Schatzmeister. Er war ein Zeit lang Vorsitzender der Nord-Sektion und war Präsident der “Ganz-Irland”-Gilde von 1993 bis 1996.

Altpräsident
Mike Wilson aus den Vereinigten Staaten wird ein Jahr als Altpräsident im Präsidum mitarbeiten. Er ist der verantwortliche Herausgeber der Farm Futures Zeitschrift.


Landwirtschaftsjournalisten lernen in Schweden über Lösungen für eine “grüne Zukunft”

Karlie Elliott Bowman
IFAJ-Nachrichten-Editorin

Der 56. IFAJ-Kongress wurde vom 15. bis 19. August in Schweden abgehalten und konzentrierte sich auf das Thema “Lösungen für eine grüne Zukunft.”

Die Konferenz fand in der Nähe des Mälarensees, 35 km westlich von Stockholms Zentralbahnhof statt und wurde von 150 Delegierten ans 30 Ländern besucht.

Lena Johansson (Schweden), Kongressorganisatorin, sagte: “Es war ein großes Vorrecht, Sie alle in unserem Land willkommen zu heißen. Kongresse, wie dieser, kommen nicht zufällig zustande. Es verbirgt sich immer ein enormer Aufwand an Arbeit dahinter. Ich bin allen so dankbar, die diesen Kongress ermöglicht haben, allen Mitarbeitern, Sponsoren und den Bauern und Lebensmittelerzeugern, die uns so zuvorkommend ihre Betriebe geöffnet haben. Es erweckt so viel Zuversicht, heutzutage in der Landwirtschaft zu arbeiten. Man hat den Eindruck, als bekämen unsere Fragen wieder einmal die richtigen Antworten. Es ist sehr interessant, sie mit Freunden und Kollegen aus aller Welt zu besprechen.”
Teilnehmer hatten die Gelegenheit, unter acht Ausflügen zu wählen und in sich an Veranstaltungen zur beruflichen Weiterbildung zu beteiligen.

Der Kongress endete mit dem IFAJ-Nobel Bankett im Goldenen  Saal des Stockholmer Rathauses, wo die Nobel-Preisträger geehrt werden.

Johannsson sagte: “Es war die Erinnerung eines Lebens, das Abschiedsessen im Goldenen Saal zu halten.  Es sei denn, dass wir den Nobel-Preis bekommen, so war es wahrscheinlich unsere einzige Chance einmal dort zu speisen.”

Die Nach-Kongress-Tour besuchte Gotland, die größte Insel Schwedens, in der Ostsee gelegen.

Owen Roberts (Kanada), IFAJ-Visepräsident, erklärte: “Die schwedische Gilde verdient das höchste Lob für das Organisieren eines so wohl geplanten Kongresses, reich an Nachrichten, Kultur und Kameraderie. Die Vorausschau und Planung, die in den gesamten Kongress eingegangen ist – einschließlich des abschließenden Banketts, abgehalten in der selben Räumlichkeit, wo der Nobel-Preis verliehen wird – gab den Kongressteilnehmern Maximumwert zu minimalen Kosten, dank der vernünftigen Entscheidungen des Organisationskomitees und dem starken Engagement der Sponsoren.”

Wenn Sie den Kongress verpasst haben, holen Sie ihn nach mit online über IFAJs Facebook-Seite und Twitter unter: # IFAJ oder durch http://agwired.com/2012/08/12/its-time-for-the-2012-ifaj-congress/.

Und informieren Sie sich über Einzelheiten des 2013 Kongresses, für den Argentinien Gastgeber sein wird.

Berichterstatter an der Arbeit